Getroffene Wölfe heulen!
Sonntag, 17. September 2017

Erste Stellungnahme vom KV DIE LINKE. Mönchengladbach und der Linksjugend  'solid Mönchengladbach:

Auf dem Integrationsfest der Stadt Mönchengladbach am heutigem Tag haben wir unseren DIE LINKE. Mönchengladbach - Stand nicht dem Wahlkampf gewidmet, sondern der Aufklärung über die "Grauen Wölfe" - ihre Rolle in den Dachverbänden und ihre Kontakte zur CDU. Dass wir damit bestimmte Vereine verärgern war uns bewusst.

Wir haben unter anderem die lokale Recherche der Falken Mönchengladbach und andere Quellen benutzt.

Womit wir nicht gerechnet haben war, dass unsere Stellwand nicht gezeigt werden durfte. Anhänger*innen der Grauen Wölfe haben nicht nur Kontakte zur CDU Mönchengladbach, sondern auch eine hohe Position im Integrationsrat der Stadt Mönchengladbach inne! Es wurde gepöbelt, mit Rauswurf und sogar mit Gewalt gedroht! So haben wir die Informationsmaterialien auf unseren Stellwänden dann umgedreht und mussten sie somit zensieren. Interessierten Menschen konnten wir es natürlich nicht verbieten diese weiterhin zu lesen.

Wir fragen uns nun wie es sein kann, dass mensch auf einem Fest wo die Stadt Veranstalter ist, Fakten nicht nennen und Meinungen nicht sagen darf.

Wir lassen uns nicht einschüchtern! Wir wollten faschistische Strukturen enttarnen und haben es wohl geschafft. Getroffene Wölfe heulen am lautesten.

 


Fotos der "Zensur"

 

Fotos der noch "unzensierten" Stellwand