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Mit Menschenleben spielt man nicht – Neustart der belgischen Schrottreaktoren verhindern PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 6. Mai 2015
Trotz der tausenden von Rissen in den Reaktorblöcken Tihange 2 und Doel 3 der belgischen Atomkraftwerke, 150 – 170 km von Mönchengladbach entfernt, plant der Betreiber ein Neuanfahren im Juli 2015.

Bei der Revision in 2012 wurden die Risse erstmals festgestellt. Weitere in 2014 vorgelegten Prüfergebnisse ergaben weitere Defekte wie z. B. Versprödung. Es kam zu einem außerplanmäßigen Abschalten dieser Schrottreaktoren. Weiterführende Informationen unter http://www.stop-tihange.org/de/

Im Falle eines Supergaus in einem der beiden belgischen Reaktorblöcke wäre bei ungünstiger Windlage die radioaktiv verseuchte Luft in ca. einer Stunde in Mönchengladbach. Die parteilose Silvia Gutermuth, für DIE LINKE. im Umweltausschuss, sagt dazu „im Fall eines Supergaus kann uns auch ein
Katastrophenschutz nicht mehr helfen“.

Die Petition ist an die belgische Atomaufsichtsbehörde FANC (Federal Agency for Nuclear Control) gerichtet und kann online unter http://tinyurl.com/oxojtb3 mitgezeichnet werden. Darüber hinaus liegt im Büro der Partei DIE LINKE. Hauptstraße 2 in Rheydt (Öffnungszeiten montag – dienstags 14 – 18 h sowie mittwochs bis freitags 10 – 14 h.) eine Unterschriftenliste aus, in die man sich eintragen kann.

„Ich bitte alle Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger, sich durch Ihre Unterschrift gegen das Neuanfahren dieser Reaktoren auszusprechen, denn mit Menschenleben spielt man nicht“, so Gutermuth abschließend.
 
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