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Neuer Vorstand stellt soziale Themen in den Mittelpunkt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Juli 2014

Der Kreisverband DIE LINKE Mönchengladbach hat am 15.07.2014 auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Nötig ist dies geworden, weil 3 Vorstandsmitglieder, Mario Bocks, Torben Schultz und Rohat Yildirim, in den Rat der Stadt Mönchengladbach gewählt wurden. Ferner zog der Kreisschatzmeister, Thomas Hochhardt, in die Prignitz um und ist dort auch gleich in die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Putlitz gewählt worden. Der neue Vorstand besteht aus einem Mix von bekannten und neuen Gesichtern.

So wurde Yonca Ilbay erneut in den Vorstand gewählt, und Hartmut Wessels kehrt nach dreijähriger Pause in den Vorstand zurück. Neu im Vorstand, jedoch schon seit 5 Jahren kommunalpolitisch als Bezirksvertreter West bekannt, übernimmt Erik Jansen die Funktion des Kreisschatzmeisters. Doch auch „die Neuen“ im Vorstand, Mouna Gören-Beeck, Gülizar Yilmaz, Bernd Scherwatzki und Dietmar Henkel, sind im Kreis der Linken keine Unbekannten. Seit Jahren unterstützen sie die politische Arbeit auf Veranstaltungen und im Büro, planen Ausstellungen und bereiten Themen vor.

´Zum Bild, hintere Reihe von Links nach Rechts: Dietmar Henkel, Bernd Scherwatzki, Hartmut Wessels, Yonca Ilbay Vordere Reihe sitzend von Links nach Rechts: Mouna Gören-Beeck, Gülizar Yilmaz, Erik Jansen

(Zum Bild, hintere Reihe von Links nach Rechts: Dietmar Henkel, Bernd Scherwatzki, Hartmut Wessels, Yonca Ilbay Vordere Reihe sitzend von Links nach Rechts: Mouna Gören-Beeck, Gülizar Yilmaz, Erik Jansen)

Der neue Vorstand will sich wieder stärker bundesweiten Themen annehmen. „Wir sind kommunalpolitisch durch unsere Fraktion gut aufgestellt.“, sagt Wessels, „Deswegen wollen wir unseren Fokus mehr auf die sozialen Fragen richten. Ein Beispiel ist das Thema Rente und Altersarmut. Viel zu selten wird darüber informiert, wie wenige überhaupt von der Rente ab 63 profitieren. Wir müssen zurück zur Rente ab 63 für alle. Und wir müssen für gute Löhne sorgen, denn nur dann reicht die Rente auch zum Leben.“

Und Ilbay ergänzt: „Auch der Betrug um die Mütterrente muss deutlich gemacht werden. Die Finanzierung aus Beitragsmitteln spielt Mütter und Geringverdienende gegeneinander aus. Auch muss jedes Kind gleich behandelt werden, egal ob es in Ost oder West, vor 1992 oder danach geboren wurde.“

Natürlich wird der Vorstand die monatlichen „Hartz IV Tipps“ genauso beibehalten wie das Erwerbslosenfrühstück und die Sozialberatung.

Der aus dem Vorstand ausgeschiedene und neue Fraktionsvorsitzende Torben Schultz freut sich über den neuen Vorstand: „Über 2 Bezirksvertreter und mehrere sachkundige BürgerInnen sind Parteivorstand und Fraktion weiter gut vernetzt. Trotzdem wird die Arbeit auf viele Schultern verteilt, und ich freue mich auf neue Ideen und Herangehensweisen.“

 
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