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Mittwoch, 2. April 2014

Die Warnstreiks von ver.di in der letzten Woche haben deutlich gemacht hat, dass die Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst mehr als bereit sind, für eine Lohnerhöhung zu kämpfen, die auch sie am Aufschwung teilhaben lässt. Umso schneller kam dann auch die Einigung in den Verhandlungen.

Obwohl das Ergebnis unterhalb der Forderungen liegt, beginnt das geschäftsmäßige Klagen der Politiker. Mit 8 Milliarden Euro teurer als erwartet, der Tarifabschluss geht zu Lasten der Kommunen. So nur einige Stimmen.

Dazu erklärt Torben Schultz vom Vorstand der Mönchengladbacher Linken: „Die Politiker, die jetzt über den Tarifabschluss klagen, sind auch diejenigen, die am lautesten Jammern wenn Arbeitsplätze in der Pflege, bei den Kitas und in der Müllentsorgung nicht besetzt werden können, weil die Löhne zu niedrig sind. Mit dem Lohnabschluss werden Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst gerade in den Kommunen attraktiver. Und zu den errechneten Mehrkosten von 8 Milliarden Euro beim Bund kann ich nur sagen: Besser 8 Milliarden für die Löhne als zur Rettung von Banken, die eh schon genug Geld haben. Die Lohnerhöhung wird vor allen Dingen die Kaufkraft stärken. Und das ist gut für die Geschäfte in den Kommunen und sichert dort auch Arbeitsplätze.“

 
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