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Erik Jansen tritt als Bezirksvertreter in Mönchengladbach West für DIE LINKE. wieder an PDF Drucken E-Mail
Montag, 2. Dezember 2013

Am Samstag, den 30.11.2013 wurde das Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE. in Mönchengladbach beschlossen und die KandidatInnenliste für die Kommunalwahl 2014 aufgestellt.

In dem Zusammenhang wurde Erik Jansen mit 94,44 % der Stimmen wieder für den ersten Listenplatz als Bezirksvertreterkandidat für Mönchengladbach West das Vertrauen des Kreisverbandes ausgesprochen. Vorab bekräftigte Erik Jansen schon, dass er gerne seine Arbeit in der Bezirksvertretung fortsetzen wolle und verzichtete auf eine Kandidatur auf der Reserveliste für den Stadtrat, um seine Energie und Zeit neben Familie und Beruf voll auf die damit verbundenen Aufgaben konzentrieren zu können.

Als Ziel und große Herausforderung für die nächste Legislaturperiode beschreibt Erik Jansen neben der Fortsetzung einer ökologischen Verkehrspolitik vor allem die Stärkung der einzelnen Bezirke der Stadt unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die politischen und finanziellen Prozesse.

Zu diesem Zweck müssen die bisherigen Bezirkshaushalte zu Bürgerhaushalten mit einem finanziellen Rahmen, über den der Bezirk ohne Zweckbindung frei verfügen kann, weiter entwickelt werden. Unter dieser Voraussetzung ist es dann möglich, dass die BürgerInnen mitentscheiden, wie sie ihren Bezirk gestalten wollen und welche Projekte Priorität haben sollten ohne ihnen ausschließlich die Bürde aufzuerlegen, in welchen Bereichen sie sparen müssen.“Wer weiß denn besser, was für den Bezirk zu Gute kommt, als die Menschen und die Bezirksvertreter, die dort leben und wirken? erklärt Erik Jansen dazu. „Dass die Bezirksvertretung verantwortungsbewusst und demokratisch mit finanziellen Mitteln umgehen kann, hat sie schon durch den Umgang mit dem ‚Wasserturmgeld‘ bewiesen.“

Aber auch die Errichtung des HDZ darf nicht aus den Augen verloren werden: „Hierbei ist es wichtig Konzepte zu erarbeiten, die den Einzelhandel im Bezirk West stärken, um gegenüber den HDZ wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu müssen sich alle Beteiligten aus Gewerbe und Politik auf Augenhöhe an einem Tisch setzen.“ schließt Erik Jansen ab.

 
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