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Wahlplakate: Themen statt Köpfe – passend statt wahllos PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. Juli 2013

Am Wochenende hat auch DIE LINKE begonnen, erste Wahlplakate in Mönchengladbach aufzuhängen. „Da Grüne, Piraten und FDP schon sehr früh begannen und nun auch die CDU nachlegte, konnten wir nun im 'Rennen um die besten Plätze' auch nicht mehr warten“, sagte Direktkandidat Bernhard Clasen, „Wir wissen, dass viele BürgerInnen diesen 'Schmuck' nicht gerade begrüßen, aber ganz ohne geht es bei der Konkurrenz eben auch nicht.  Aber da wir unsere Themen 'schwarz auf weiß' den BürgerInnen nahe bringen, sind wir etwas dezenter als die meist nur bunt daher kommenden Kopfplakate der anderen.“

Weiter hat DIE LINKE versucht, Plakate und Orte ein wenig in Einklang zu bringen. „Vor Apotheken und Medizinischen Zentren hängen mehr Plakate gegen die Zwei-Klassen-Medizin. Im Umfeld des örtlichen Versorgers NEW haben wir häufiger 'Mieten und ENERGIE bezahlbar für alle' gehangen. Und auch beim Jobcenter und bei Banken haben wir passende Themen gefunden“, erklärt Clasen. Und manchmal hat DIE LINKE auch bewusst für eine gewisse Komik gesorgt. So hat es sich Torben Schultz vom Kreisvorstand nicht nehmen lassen, das Plakat 'Teilen macht Spaß' nicht nur auf die Millionärsteuer zu beziehen, sondern auch auf den mit Piraten und FDP geteilten Laternenmast.

Zwei-Klassen-Medizin

Natürlich weiß DIE LINKE, dass Plakate ein Thema nie ausgiebig wiedergeben kann, trotzdem gibt es sichtbare Unterschiede. „Wenn zwei Plakate mit 'Respekt' werben, aber das eine nur zusätzlich noch Vielfalt fordert, ist das meines Erachtens etwas wenig“, endet Clasen, „Für uns heißt Respekt eben auch ganz klar, sich von den Hartz IV Gesetzen zu verabschieden und allen Menschen eine sanktionsfreie Mindestsicherung anzubieten. Davon profitieren nicht nur Menschen im ALG II Bezug, sondern auch ArbeitnehmerInnen bekommen mehr Sicherheit bei drohenden Kündigungen. Und damit steigt wieder die Kraft der Gewerkschaften in Arbeitskämpfen. Finanzierbar ist das allemal, wir müssen nur umFAIRteilen, und zwar von Oben nach Unten. Das geht über die Millionärsteuer und den Mindestlohn.“

Bilder zu dieser Pressemitteilung gibt es hier.

Respekt

 
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