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Auch Borussia sollte seine Schulden bezahlen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 19. Juli 2013

„Wir haben noch Geld“ zitieren die Medien Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl. „Als Fan von Borussia Mönchengladbach freue ich mich über die solide finanzielle Lage meines Vereines“ erklärte Bernhard Clasen, Ratsherr der LINKEN und gleichzeitig Bundestagskandidat des Mönchengladbacher Kreisverbandes. Doch den Verantwortlichen in Mönchengladbach sollte nicht nur die finanzielle Situation des Vereines ein Anliegen sein. „Gerade angesichts des Schuldenberges der Stadt sollte die Frage durchaus erlaubt sein, ob es richtig war, in dieser angespannten Situation dem finanziell gut aufgestellten Verein eine Rückzahlung seiner Schulden noch weiter bis 2018 zu stunden.“ so Clasen weiter. Im Rahmen des sogenannten „Stärkungspaktes“ stehen der Stadt wieder neue Sparmaßnahmen an, wird man die Schublade „Kürzungen im sozialen Bereich“ im bis zur nächsten Ratssitzung gut gehüteten Giftschrank wohl schon bald wieder ziehen. Nachdem das Land bereits Finanzzusagen in Höhe sechs Millionen Euro zurückgenommen hat, ist die LINKE der Auffassung, dass Borussia zeitnah mit der Abzahlung seiner Schulden an die Stadt starten sollte.

DIE LINKE geht weiterhin davon aus, dass den heimischen Sportvereinen spätestens mit Abschluss der Haushaltsberatungen die Aufbringung der Sportstättennutzungsgebühr ins Haus steht.

„Um eine Ungleichbehandlung von sportlichen Vereinigungen in unserer Stadt zu verhindern, sollte Borussia mit gutem Beispiel vorangehen und der Stadt endlich mit der Rückzahlung seiner Schulden in dieser schwierigen Haushaltslage entgegenkommen“, so Clasen.

 
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