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DIE LINKE. Mönchengladbach stellt Bundestagswahlprogramm vor PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 23. Juni 2013

Mit den beiden Mönchengladbachern Landesratsmitgliedern der LINKEN in NRW, Rohat Yildirim und Mario Bocks, sowie dem Bundesparteitagsdelegierten Hartmut Wessels waren gleich drei Mönchengladbacher bei dem Bundesparteitag der Partei DIE LINKE. in Dresden vor Ort. Auf der am Mittwoch, um 19:30 Uhr stattfindenden Mitgliederversammlung des Kreisverbandes am 26.06.2013 in der Geschäftsstelle auf der Hauptstraße 2 in 41236 Mönchengladbach will der Kreisverband nun über das in Dresden beschlossene Bundestagswahlprogramm informieren.

Das mit dem Titel „Gerecht für alle, 100% sozial“ verabschiedete Programm beinhaltet unter anderem die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 10,00 Euro pro Stunde, einer sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV, einer Mindestrente von 1050 Euro sowie höhere Besteuerungen von großen Vermögen und Einkommen. Auch bleibt DIE LINKE. weiter die einzige Partei im parlamentarischen Betrieb, die Kriegseinsätze so wie den Krieg selber als Mittel zu politischen Lösungen konsequent ablehnt. Dazu hat DIE LINKE. beschlossen, jegliche Rüstungsexporte zu verbieten und die Bundeswehr aus ihren Auslandseinsätzen zurück zu holen.

Rohat Yildirim sagt dazu: “Mit diesem Wahlprogramm machen wir den Bürgerinnen und Bürgern ein Angebot, in dessen Mittelpunkt die Fragen nach sozialer Gerechtigkeit und des Friedens stehen. Wir dürfen nicht weiter untätig dem Sozialstaatsabbau und der Entdemokratisierung tatenlos zusehen.“

Auch Hartmut Wessels und Mario Bocks betonen unisono die Zustimmung zu dem Wahlprogramm und unterstützen die Forderungen nach einer gerechteren und friedlicheren Gesellschaft. Hartmut Wessels: „Es müsste eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, das in einer Gesellschaft der Mensch an erster Stelle steht und dementsprechend nicht der Profit“, und ergänzend dazu erläutert Mario Bocks: „Es fehlen Kitaplätze, Erwerbslose werden drangsaliert und die hausgemachte Krise wird bewusst auf den Rücken der kleinen Leute ausgetragen. Wir machen daher ein Angebot, das zumindest teilweise solche Ungerechtigkeiten wieder korrigieren könnte.“

Die Mitgliederversammlung am 26.06. ist öffentlich und Interessierte, Freunde und Sympathisanten sind herzlich dazu eingeladen, sich einen Überblick über das Bundestagswahlprogramm zu verschaffen.

 
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