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Mönchengladbachs LINKE auf der Straße gegen Rechtspopulisten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 6. Februar 2013

Obwohl der für Mittwoch (6.2.) geplante Prozess gegen einen Salafisten abgesagt worden war, ließ es sich die rechtspopulistische Partei Pro NRW nicht nehmen, mit einer Kundgebung vor dem Landgericht ihre anti-islamische Hetze zu verbreiten. DIE LINKE war ebenfalls vor Ort und gemeinsam mit etwa 25 weiteren Antifaschisten wurde deutlich gemacht, dass in Mönchengladbach kein Platz für diese Hassparolen ist.

In der Mitte: Bernhard Clasen „Auch wenn Pro NRW immer so bürgerlich tut, die Gruppierung hat in ihren Reden wieder einmal ihr wahres Gesicht gezeigt“, schildert Ratsherr Bernhard Clasen, der sich ebenfalls an dem Protest der LINKEN vor dem Landgericht gegen Pro NRW beteiligte, die Veranstaltung, „Formal richtete sich die Aktion von ´Pro NRW` zwar gegen die Salafisten, tatsächlich aber hat diese Gruppe dem Islam insgesamt den Kampf angesagt. Mit ihrer provokativen Zur-Schau-Stellung der aus Dänemark stammenden Anti-Mohammed Karikaturen bei anderen Veranstaltungen und der Ablehnung von Neubauten von Moscheen zeigt die Organisation, wes Geistes Kind sie ist. Dem friedlichen Zusammenleben von unterschiedlichen Nationalitäten und Glaubensgemeinschaften in Mönchengladbach haben die selbsternannten Hüter des europäischen Abendlandes mit ihrer Aktion vor dem Landgericht einen Bärendienst geleistet. Diesen Provokationen, die das friedliche Miteinander unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften aufs Spiel setzen, setzen wir ein Miteinander aller Menschen entgegen, unabhängig von Glauben, Herkunft, sexueller Orientierung, Geschlecht und Alter.“

DIE LINKE wird weiterhin gegen jegliche rassistischen und faschistischen Tendenzen kämpfen. Dabei geht es nicht nur um den Kampf gegen klar rechtsextremistische Parteien wie die NPD oder Rechtspopulisten wie Pro NRW, DIE LINKE wird auch weiterhin über die neuen Bewegungen wie die Identitären aufklären.

Plakat der Antifa

 
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