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Reichtum ist teilbar … durch umFAIRteilen PDF Drucken E-Mail
Samstag, 22. September 2012

DIE LINKE Mönchengladbach hat am Samstag (22.9.) mit mehreren Aktionen die BürgerInnen aufgerufen sich an den bundesweiten Demonstrationen „umFAIRteilen“ zu beteiligen. Ein Bündnis aus Sozialverbänden, Gewerkschaften und weiteren außerparlamentarischen Organisationen fordern eine Vermögensteuer und eine einmalige Vermögensabgabe. Weiter wird der konsequente Kampf gegen Steuerflucht und Steueroasen verlangt, so wie eine Steuer auf Finanzmarktgeschäfte weltweit. MönchengladbacherInnen, die sich diesen Forderungen anschließen wollen, können dies am 29.9. um 12:00 Uhr auf dem Roncalliplatz in Köln tun.

Bildlich dargestellt hatte DIE LINKE die erst kürzlich veröffentlichen Zahlen des amtlichen Armuts- und Reichtumsbericht. So symbolisierte eine große Fläche die Hälfte der Bevölkerung. „Es ist erschreckend vor Augen geführt zu bekommen, dass all diese Menschen gerade mal 1% des Vermögens in Deutschland besitzen“, sagt Torben Schultz vom SprecherInnenrat, „Aber die kleine Fläche, die für die 10% Superreichen steht, kann ihren Anteil am Vermögen schon gar nicht mehr Aufnehmen.“

umFAIRteilen im Bild

Dabei will weder das Bündnis „umFAIRteilen“ noch DIE LINKE an das ersparte Haus und den Porsche, den so mancher in der Garage stehen hat. Auch das hart erarbeitete Unternehmen der vielen MittelständlerInnen, die viele Arbeitsplätze schaffen, ist nicht Ziel der Kampagne. „Wir haben es ja Bildlich dargestellt, niemand braucht passend zu jedem Abendkleid ein entsprechendes Luxusauto“, so Schultz weiter, „Es muss doch allen klar sein, dass diese 10% das Geld zu viel haben, was uns hier vor Ort für Kitas und Bibliotheken fehlt. Wir führen hier keine Neiddebatte, sondern stellen eine Sinn Frage. Und da sehen wir keinen Sinn in herumliegenden Kapital bei wenigen, wenn der Allgemeinheit das Geld für die nötigsten Ausgaben für das Gemeinwesen fehlt.“

 
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