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Ausstellung: Papierschattengewächse PDF Drucken E-Mail
Montag, 12. Dezember 2011

Zum Abschluss eines erfolgreichen Jahres 2011 mit Ausstellungen von u. a. ACHMADOW, der Käthe Kollwitz Mappe und dem mehrfachen Preisträger Dieter Süverkrüp, präsentiert die Kunst-Initiative „Lebende Wände“ die Ausstellung „Papierschattengewächse“ des freischaffenden Mönchengladbacher Künstlers und Autors Mario Bocks in der Geschäftsstelle der Partei DIE LINKE. Mönchengladbach, Hauptstraße 2 in 41236 Mönchengladbach.

Zu sehen sind die großflächigen Konturenarbeiten ab dem 09. Dezember 2011 (bis zum 01.02.2012) von dienstags bis freitags zwischen 10 – 12 Uhr und 16 – 18 Uhr.

Im Mittelpunkt der  „Papierschattengewächse“ steht „Die (K)Lagemauer“, eine Collage aus Medien-Überschriften zu zeitaktuellen Themen. Insgesamt kann man 21 Arbeiten sehen, alle in dem großflächigen Format DIN A0,  welche bewusst in schwarz-weiß gehalten sind, um den Charakter der Konturenarbeiten gezielt heraus arbeiten und zeigen zu können.

Die (K)Lagemauer

Grundlage der Arbeiten sind Fotografien, die der Künstler auf seinen Reisen durch über 70 Städte in den letzten 2 Jahren gemacht hat. „Der Titel der Ausstellung „Papierschattengewächse“ bezieht sich auf die immer weiter fortschreitende Verdunklung der Gesellschaft, die immer mehr dazu neigt, aufgrund der sozialen Kälte in Schattenbereichen zu leben, zu vegetieren oder diese gar zu fördern. Kunst kann auch durchaus mit „Aussagen“ arbeiten, sie muss nicht immer nur „schön“ oder „gefällig“ sein. Der teilweise bedrückende Eindruck ist gewollt. Exemplarisch  dazu passt z. B. die in St. Pauli aufgenommen Arbeit „koksen ist achtziger“, eine Aussage, die ein ganzes Jahrzehnt in drei Worte packt“, erzählt Mario Bocks.

Die K.I. „Lebende Wände“ lädt Interessierte, Kunstfreundinnen und -freunde und Bürgerinnen und Bürger am 18.12.2011 ab 18 Uhr zu einer Matinee auf der Hauptstraße 2 ein. In zwangloser Umgebung hat man hier die Möglichkeit, Fragen zur Ausstellung oder über Kunst und die Welt zu diskutieren.

Achtziger

 
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