Home arrow DIE LINKE. Überregional arrow Aus Land und Bund arrow Atomausstieg bleibt Handarbeit!

DIE LINKE. Überregional

So erreichen Sie uns

Hauptstraße 2
41236 Mönchengladbach

Montag und Dienstag
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Donnerstag und Freitag
10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Montag und Freitag ist Sozialberatung

Weiterer Kontakt hier

Suche

Atomausstieg bleibt Handarbeit! PDF Drucken E-Mail
Freitag, 28. Oktober 2011

Heraus zum Streckenaktionstag gegen den Castortransport!

(Pressemitteilung DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen) "Kehrt zum Leben um" ist das Motto der Adventszeit. Ausgerechnet am Wochenende vor dem 1. Advent wird erneut ein Castortransport von der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague nach Gorleben rollen. Hochradioaktive Behälter mit Atommüll werden quer durch Frankreich und Deutschland gefahren. Während die Bundesregierung vom Atomausstieg redet, wird Tag für Tag weiter Atommüll produziert, von dem bis heute niemand weiß, wie er untergebracht werden soll. Castorbehälter haben eine Haltbarkeit von 40 Jahren. In ihnen strahlt Uran 235 und zwar für 700 Millionen Jahre! Bis heute gibt es keine Endlagerungsmöglichkeiten für Atommüll.

"DIE LINKE NRW ist dabei, wenn es beim Streckenaktionstag am 29. Oktober in Köln, Ahaus, Gronau, Witten, Düsseldorf, Oberhausen und Jülich heißt: Gorleben ist überall! "Kehrt um zum Leben" muss am 1. Adventwochenende heißen: Castor? Blockieren! Schottern! Stoppen! Schluss mit dem Atomwahnsin! Sofort und unumkehrbar! " erklärt Katharina Schwabedissen, Landessprecherin DIE LINKE. NRW.

"DIE LINKE. NRW fordert eine sofortige Einstellung aller Castortransporte, einen sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft und die Stilllegung der Atomanlagen in NRW! Es ist unverantwortlich weiterhin Atommüll zu produzieren, von dem bereits heute alle wissen, dass Generationen von Menschen seiner Strahlung ausgesetzt sein werden. Die Atompolitik der Bundesregierung ist illegitim! Wir unterstützen die Proteste gegen den Castor. Wir wehren uns gegen den Transport ins Wendland am letzen Novemberwochenende und gegen den geplanten Transport von Jülich nach Auhaus im Frühjahr 2012. Die SPD/ Grüne Landesregierung von NRW fordern wir auf, den Straßenstransport von Jülich nach Ahaus umgehend zu untersagen."

 
< zurück   weiter >