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Weniger Geld für Straßen in NRW - Zeit für einen Nulltarif im ÖPNV! PDF Drucken E-Mail
Freitag, 23. September 2011

Pressemitteilung DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen

NRW Verkehrsminister Harry Voigtsberger kündigt an, dass von 230 Planungen für neue Straßen in NRW zukünftig noch 133 vorrangig geplant werden. Grund dafür ist, dass die Landesregierung Mittel einsparen will.

Dazu erklärt Katharina Schwabedissen, Landessprecherin DIE LINKE. NRW: "DIE LINKE. NRW begrüßt, dass die Landesregierung verstanden hat, dass die Zukunft der Mobililtät nicht im Bau neuer Straßen liegt. Die Konsequenz darf allerdings nicht sein, dass die Menschen in NRW weiterhin durch Verkehrslärm geplagt werden und von Schlagloch zu Schlagloch fahren.  Die Konsequenz muss sein, dass endlich der öffentliche Personennahverkehr umfassend ausgebaut wird. Das gilt sowohl für die Taktzeiten in den Städten, als auch für den Ausbau von Bus- und Bahnstrecken im ländlichen Raum."

DIE LINKE. NRW setzt sich dafür ein, dass in NRW der Nulltarif im ÖPNV eingeführt wird.

Dazu Jürgen Aust, Mitglied des Landesvorstandes DIE LINKE. NRW: "Studien beweisen längst, dass ein Nulltarif im ÖPNV finanzierbar und kostenneutral durchführbar ist. Die Abkehr von der Ideologie der Verwüstung der Landschaft durch Straßennetze ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch nicht nur sinnvoll, sondern dringend notwendig. Damit die Menschen in NRW mobil bleiben und viele von ihnen endlich auch mobil werden, muss die Landesregierung jetzt den ÖPNV ausbauen und einen Nulltarif einführen."

Schwabedissen ergänzt: "Der nächste Haushalt wird zeigen, ob die Landesregierung eine Sparregierung ist ober ob sie tatsächlich zu einer sozial - ökologische Wende in NRW bereit ist. Der Landesparteitag DIE LINKE. NRW hat realistische Maßnahmen in diese Richtung gefordert."

 
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