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"Water Makes Money": Aufwachen und rekommunalisieren! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. März 2011

DIE LINKE Mönchengladbach zeigt am Aschermittwoch (09.03.) den Dokumentarfilm "Water Makes Money", der auf die Auswirkungen der Privatisierung der Wasserversorgung eingeht. Immer wieder versucht die im Film kritisierte Firma Veolia den Film auf juristischem Weg zu stoppen. "Ich kann allen BürgerInnen den Film nur ans Herz legen", sagt Helmut Schaper, Fraktionssprecher DIE LINKE im Rat der Stadt, "Danach sollte jeder/m klar sein, welche Gefahren in der Privatisierung unserer Grundversorgung stecken."

Den Machern Herdolor Lorenz und Leslie Franke war die Tragweite eines solchen Films durchaus bewusst, und so wurde im Vorfeld praktisch jedes Wort von Anwälten in Hamburg und Paris hin- und hergewendet und überprüft. Auch bei ARTE wurde jeder Fakt noch einmal gegengeprüft. Trotz dieser Genauigkeit droht durch die Klage Veolias ein Kampf David gegen Goliath. "Die Büchse der Pandora wurde geöffnet, die Profitmaschinerie nutzt jetzt ihre Macht", so Schaper, "Noch sind wir in Mönchengladbach nicht ganz so weit in der Privatisierung fortgeschritten. Wir müssen auf politischer Ebene die Konsequenzen ziehen und alle Bereiche der Grundversorgung rekommunalisieren. Das sind wir den BürgerInnen schuldig."

Alle BürgerInnen sind herzlich eingeladen:
Dokumentarfilm "Water Makes Money"
Am 09.03. um 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)
Hauptstraße 2 (Büro DIE LINKE Mönchengladbach)
Eintritt frei!

Weitere Informationen zum Film gibt es unter: www.watermakesmoney.org

 
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