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Der etwas andere Aschermittwoch: Filmvorführung Water Makes Money PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. März 2011

"Water Makes Money" ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2010, der für Furore sorgt: Noch vor seiner TV-Premiere auf ARTE am Weltwassertag (22.03.) bläst den  Regisseuren Herdolor Lorenz und Leslie Franke starker Gegenwind entgegen. Immer wieder versucht der Konzern Veolia auf juristischem Weg den Film zu stoppen. "Natürlich gefällt es manchen nicht, dass der Film detailliert auf die Auswirkungen der Privatisierung der Wasserversorgung eingeht. Auch der Aspekt der Korruption bleibt nicht ungenannt", so Kreissprecherin Sabine Cremer, "Je mehr diese Fakten in die Öffentlichkeit getragen werden, desto unwahrscheinlicher sind weitere Geschäfte mit dem 'Gut Wasser' - nur Wasser ist eben keine Ware, sondern lebensnotwendiger Teil der Grundversorgung."

Um schon im Vorfeld einer Zensur der Ausstrahlung entgegen zu wirken, zeigt der Kreisverband DIE LINKE Mönchengladbach den Film. "Noch darf der Film gezeigt werden, und das ist europaweit bereits über 200 mal passiert", so Cremer, "Jede weitere öffentliche Aufführung ist ein deutliches Zeichen an Veolia, dass sie ihre Machenschaften nicht mehr geheim halten können."
In Berlin haben die BürgerInnen in einer Volksabstimmung die Aufdeckung der Wasserverträge erreicht, nun kann Veolia die 1,3 Mrd. Euro schwere Profitmaschinerie der letzten 10 Jahre auf der Basis der öffentlichen Wasserversorgung nicht mehr hinter Geheimverträgen verstecken. Damit dies kein Einzelerfolg bleibt, zeigt DIE LINKE den Film als das etwas andere Aschermittwoch-Programm am 09.03. um 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) im Parteibüro auf der Hauptstraße 2. Alle interessierten BürgerInnen sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Die Produktion wurde nur möglich, durch die Unterstützung von ver.di, attac, BUND, Robin Wood, Naturfreunde und vielen weiteren Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen. Weitere Informationen zum Film gibt es unter: www.watermakesmoney.org

 
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