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Jedes Jahr das gleiche Spiel: 444 Schüler/innen können nicht zur Gesamtschule PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. Februar 2011

Am Dienstag, den 22.02.2011 gab die Stadtverwaltung die Anmeldezahlen für die Ge­samtschulen bekannt. Demnach gibt es 1.198 Schüler/innen, die von ihren Eltern an den sechs Mönchengladbacher Gesamtschulen angemeldet wurden. Im Vergleich zum Vorjahr sind es trotz sinkender Schülerzahlen 72 Schüler/innen mehr als noch im letzten Jahr. Die Partei Die Linke hat die Errichtung der 6. Gesamtschule Stadtmitte ausdrücklich begrüßt.
Es können jedoch nur 754 Schüler/innen berücksichtigt werden. 444 Eltern erhalten noch in dieser Woche die Absage für ihre Kinder. Sie enthalten die Aufforderung, ihre Kinder an Gymnasien, Real- und Hauptschulen anzumelden. Natürlich muss hierbei die Schul­empfehlung der Grundschule berücksichtigt werden.

Schon fast nach dem Prinzip „Und ewig grüßt das Murmeltier“ machen die Eltern ein Spiel Jahr für Jahr mit. Für die Partei Die Linke gilt nach wie vor der Grundsatz, den Eltern­willen im vollen Umfang zu berücksichtigen. Für das Schuljahr 2012/13 sollte daher rechtzeitig geprüft werden, inwieweit die Errichtung weiterer Gesamtschulen möglich sind.

Viele Eltern sehen in G8 an Gymnasien keine Alternative. Sie wollen, dass ihre Kinder länger und dafür stressfreier lernen. Von daher wären die Anmeldezahlen für Schüler/innen an Gymnasien in diesem Jahr aufmerksam zu prüfen.
Gemeinsam mit der MIGS (Mönchengladbacher Initiative Gesamtschule) möchte die Partei Die Linke sich für weitere Gesamtschule in Mönchengladbach einsetzen, dies erklärte der Schulpolitische Sprecher Johannes Frommen.

 
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