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Geldmangel nun auch für die Sicherheit unserer Kinder? – bis 50 geht noch... PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 7. November 2010

Mit Entsetzen musste DIE LINKE. MG davon Kenntnis nehmen, dass der Geldmangel der Stadt nun offensichtlich auch zu Lasten der Sicherheit unserer Kinder geht, und in diesem Zusammenhang Geschwindigkeitsüberschreitungen in einer verkehrsberuhigten Zone (Schule) keine besondere Auffälligkeit sind, sofern nicht schneller als 50 km/h gefahren wird.

In einer Anfrage an die Stadt durch den Bezirksvertreter West, Martin Selt, dafür Sorge zu tragen, dass der Schulweg der 1.- und 2.-Klässler auf der Rheindahlener Str./ Orffstraße in Wickrath im Bereich der verkehrsberuhigten Zone und dem Fußgängerüberweg auf Grund der zunehmenden Geschwindigkeitsüberschreitungen durch Radar-Kontrollen überwacht wird, bekam dieser zur Antwort: „Bei einer Vielzahl von Messungen konnten keine besonderen Auffälligkeiten festgestellt werden, d. h. das Gros der Geschwindigkeiten bewegte sich in einem Bereich bis 50 km/h“ weiter hieß es: „Wegen technischer Vorgaben kann der städtische Radarwagen seit einiger Zeit nicht mehr eingesetzt werden. Eine Neuanschaffung ist in die Wege geleitet. Das KFZ wird voraussichtlich Ende November geliefert und die Radaranlage ca. Mitte Dezember entsprechend nach Eichung in Betrieb genommen.“

Diese Reaktion seitens der Stadt kommentiert Martin Selt verständnislos: „Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger muss an erster Stelle stehen, insbesondere die Sicherheit der Schwächsten und zwar die der Kinder.“ und wird kurz darauf auf eine weitere Gefahrenstelle aufmerksam. Diesbezüglich stellte er am 05.10.2010 eine Eilanfrage in der Sitzung der Bezirksvertretung West, was zur Sicherung der Bushaltestelle der Linie 16 Konrad-Bäumer-Str. auf der K20 Beckrather Straße in Wickrath geschehen soll. Jedoch bleibt die Antwort bis heute aus.

In diesem Zusammenhang können sich nur folgende Fragen stellen: Welche Gedanken werden sich hier um die Sicherheit unserer Kinder seitens der Stadt gemacht? Hier ist Gefahr im Verzug und niemand reagiert mit entsprechenden Maßnahmen. Was muss passieren, damit sich hier entsprechend bewegt wird? Wer möchte hier für ein verunglücktes Kind die Verantwortung übernehmen - vielleicht der Pleitegeier?

Inzwischen gibt es eine positive Wendung, lesen sie den Fortgang hier!

 
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