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Die NVV von RWE loslösen! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 4. August 2010

Ein von Bündnis 90/Die Grünen in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigt, dass die Großhandelspreise an der Leipziger Strombörse seit 2008 bis zu 40 % gesunken sind.
Diese gesunkenen Börsenpreise wurden jedoch bisher nicht an die Verbraucher weiter gegeben. Im Gegenteil: RWE kündigt eine Strompreiserhöhung im August in Höhe von 7,5% an!

Für DIE LINKE. Mönchengladbach kann von Wettbewerb auf dem Strommarkt angesichts solcher Verhältnisse nicht die Rede sein. Der vor allen Dingen von der FDP propagierte Markt versagt hier vollkommen zugunsten der Monopolprofite der Energiekonzerne.

Deswegen verweist DIE LINKE. Mönchengladbach auf den lokalen Einfluss von RWE, der sich negativ auswirkt. RWE ist mit 50% an der örtlichen NVV beteiligt und die NVV bezieht den Strom über RWE. Die NVV ist abhängig von RWE und eben kein örtlicher Energieversorger, der unabhängig von dem direkten Einfluss von großen Stromkonzernen günstige Energie anbietet und auf regenerative Energien setzt.

DIE LINKE. Mönchengladbach macht klar, dass RWE auf die Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken und auf neue Atomkraftwerke setzt, unter anderem in Bulgarien. RWE ist am Ausbau von Kohlekraftwerken beteiligt und RWE hält am Braunkohletagebau, einer der unwirtschaftlichsten und am wenigsten umweltverträglichen Energiegewinnung fest.

Für DIE LINKE bestätigt sich die Richtigkeit der Forderung aus dem Landeswahlprogramm nach der Vergesellschaftung u. a. von RWE.

Zum anderen sieht sich der Kreisverband in seiner Forderung einer Loslösung der NVV von RWE bestätigt. Der Sprecher der Kreisorganisation, Torben Schultz erklärt dazu: „Regenerative Energien und günstige Strompreise, dass ist mit RWE nicht zu machen! Und vor allem müssen alle BürgerInnen verhindern, dass mit Hilfe der CDU/FDP Bundesregierung die Stromkonzerne eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke durchsetzen.“

 
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