Hauptstraße 2
41236 Mönchengladbach
Dienstags bis Freitags
von 10 - 12 und 16 - 18 Uhr
| Trotz Landtagswahlkampf: Aktualität vor Ort |
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| Donnerstag, 6. Mai 2010 | |
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Seit dieser Woche verteilt DIE LINKE. Mönchengladbach wieder ihre Zeitung mit den Stadtteilausgaben Odenkirchen, Rheydt und MG-Stadt sowie einer Hochschulausgabe. Die Zeitung ist schon nahezu komplett an die Haushalte verteilt worden, nur ein geringer Teil wird noch für die Infostände am Samstag auf dem Marienplatz und vor dem Stadttheater zurück gehalten. In der Ausgabe Mönchengladbach Stadt, wird die Idee einer Grünen Stadtoase vorgestellt, dass auf dem alten Zentralbadgelände auch über die Frauenfußball WM hinaus die Lebensqualität von Mönchengladbach erhöhen könnte. Weiter widerlegt der Direktkandidat Nord, Mario Bocks, die These, dass der Mindestlohn Jobs kosten könnte. Von einer gefährlichen Parkplatznot im Wohngebiet gegenüber der ARGE an der Limitenstraße berichtet die Ausgabe Rheydt. Zusätzlich werden die BürgerInnen über den Stand der Sanierung des Pahlkebades informiert und Hartmut Wessels, Direktkandidat Süd, geht in seinem Kommentar auf die Ungerechtigkeiten der Kopfpauschale ein. Wie die Stadt durch Beratung, Gespräche und konkrete Hilfestellungen Geld einsparen könnte zeigt die Ausgabe Odenkirchen anhand des Beratungsbüros in den Hochhäusern "Zur Burgmühle" auf. Des Weiteren geht es um die Forderung der BürgerInnen, die Öffnungszeiten der Abfall-Umladestelle Luisental zu erweitern.
In allen Stadtteilausgaben wird im Artikel "Blasmusik heilt keine Wunden" das NATO-Musikfest kritisch betrachtet. Das Fest spendet den Reinerlös dem Weltflüchtlingsfonds. Das Geld kommt also Menschen zugute, die erst wegen NATO-Kriegsinterventionen (z. B. den Bombenabwürfen in Jugoslawien) zu Opfern und Flüchtlingen wurden.
Die Ratsfraktion berichtet in allen Stadtteilausgaben über die "Schulschließung auf kaltem Weg" und dem abgelehnten Eilantrag der Linksfraktion zum Erhalt der Grundschule Waldhausener Höhe.
Die Hochschulausgabe dreht sich rund um das Thema Bildungsstreik Frühling 2010. In den verschiedenen Artikeln wird zum Beispiel das System Studiengebühren analysiert, wie es zur Entsolidarisierung beiträgt. Weiter wird in einem Kommentar von Hartmut Wessels erläutert, warum es bei Bildung nicht um das Geld gehen darf.
Alle Ausgaben stehen als PDF zum Download bereit ... |
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