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Trotz Landtagswahlkampf: Aktualität vor Ort PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 6. Mai 2010

Seit dieser Woche verteilt DIE LINKE. Mönchengladbach wieder ihre Zeitung mit den Stadtteilausgaben Odenkirchen, Rheydt und MG-Stadt sowie einer Hochschulausgabe.
"Trotz Landtagswahlkampf geht bei uns natürlich auch die Kommunalpolitik weiter", so Kreissprecherin Sabine Cremer, "Wir haben es wieder geschafft mit vier Ausgaben und einer gesamt Auflage von 20.000 Stück die BürgerInnen direkt zu erreichen. Berichte unserer Partei werden wieder direkt ergänzt mit Stellungnahmen unser Rats- und Bezirksvertretungsmitglieder."

Die Zeitung ist schon nahezu komplett an die Haushalte verteilt worden, nur ein geringer Teil wird noch für die Infostände am Samstag auf dem Marienplatz und vor dem Stadttheater zurück gehalten.

In der Ausgabe Mönchengladbach Stadt, wird die Idee einer Grünen Stadtoase vorgestellt, dass auf dem alten Zentralbadgelände auch über die Frauenfußball WM hinaus die Lebensqualität von Mönchengladbach erhöhen könnte. Weiter widerlegt der Direktkandidat Nord, Mario Bocks, die These, dass der Mindestlohn Jobs kosten könnte.

Von einer gefährlichen Parkplatznot im Wohngebiet gegenüber der ARGE an der Limitenstraße berichtet die Ausgabe Rheydt. Zusätzlich werden die BürgerInnen über den Stand der Sanierung des Pahlkebades informiert und Hartmut Wessels, Direktkandidat Süd, geht in seinem Kommentar auf die Ungerechtigkeiten der Kopfpauschale ein.

Wie die Stadt durch Beratung, Gespräche und konkrete Hilfestellungen Geld einsparen könnte zeigt die Ausgabe Odenkirchen anhand des Beratungsbüros in den Hochhäusern "Zur Burgmühle" auf. Des Weiteren geht es um die Forderung der BürgerInnen, die Öffnungszeiten der Abfall-Umladestelle Luisental zu erweitern.

In allen Stadtteilausgaben wird im Artikel "Blasmusik heilt keine Wunden" das NATO-Musikfest kritisch betrachtet. Das Fest spendet den Reinerlös dem Weltflüchtlingsfonds. Das Geld kommt also Menschen zugute, die erst wegen NATO-Kriegsinterventionen (z. B. den Bombenabwürfen in Jugoslawien) zu Opfern und Flüchtlingen wurden.
Deswegen wird die Forderung nach Frieden statt NATO aufgestellt. Weiter wird vorgerechnet, dass durch die Einsparung von nur einem Eurofighter ein Betrag zur Verfügung stände, der in den darauf folgenden 11.725 Jahren (elftausendsiebenhundertfünfundzwanzig) durch das NATO-Musikfest eingespielt würde.

Die Ratsfraktion berichtet in allen Stadtteilausgaben über die "Schulschließung auf kaltem Weg" und dem abgelehnten Eilantrag der Linksfraktion zum Erhalt der Grundschule Waldhausener Höhe.
Weiter legt Martin Selt (Bezirksvertreter West) das klare Nein zur Biogasanlage dar. Weder der Standort, noch überhaupt eine Biogasanlage dieser Bauart wird die Stimmen der Fraktion bekommen.
Die Verwaltung der Stadt wird in einem weiteren Artikel zu den Wohnrumnutzungsbestimmungen NRW wegen ihrer verfehlten Umsetzung scharf kritisiert.

Die Hochschulausgabe dreht sich rund um das Thema Bildungsstreik Frühling 2010. In den verschiedenen Artikeln wird zum Beispiel das System Studiengebühren analysiert, wie es zur Entsolidarisierung beiträgt. Weiter wird in einem Kommentar von Hartmut Wessels erläutert, warum es bei Bildung nicht um das Geld gehen darf.
Auch kommt die Linksjugend Solid zu Wort und es wird eine Studierenden Initiative Bildungsforum vorgestellt.

Alle Ausgaben stehen als PDF zum Download bereit  ...
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