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Prinzip 'Kleine Kinder - kleines Gehalt' abstellen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 4. Mai 2010

DIE LINKE. Mönchengladbach unterstützt die Forderung der GEW und dbb/tarifunion nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit. Bundesweit sind etwa 200.000 angestellte Lehrkräfte betroffen, davon alleine in NRW etwa 36.000. "Es muss dringend eine tarifliche Regelung mit einheitlicher Eingruppierung bei gleichwertiger Tätigkeit und wissenschaftlicher Qualifikation her", sagt Mario Bocks, Direktkandidat DIE LINKE. Mönchengladbach, "Es kann doch nicht angehen, dass in den Lehrerzimmern KollegInnen sitzen, die die gleiche Arbeit in den gleichen Klassen machen, aber netto 300 bis 800 Euro weniger bekommen."

Für DIE LINKE. Mönchengladbach muss die einheitliche Eingruppierung vor allem unabhängig von der Schulform umgesetzt werden. "Derzeit wird die pädagogische Arbeit z. B. in der Grundschule abgewertet. Die Bezahlung nach dem Prinzip 'Kleine Kinder - kleines Gehalt, große Kinder - großes Gehalt' muss schnellstens abgestellt werden", sagt Mario Bocks.

In den seit Monaten laufenden Tarifverhandlungen sind nach Meinung von Bocks immer wieder die Vertreter der Landesregierung NRW die Bremsklötze gewesen. Die GEW sieht dies ähnlich und hatte sich deswegen mit einem Schreiben an den Finanzminister Linssen (CDU) gewendet und für eine konstruktive Verhandlungsposition der Landesregierung geworben - bisher ohne Erfolg. Deswegen ist es ein richtiger Schritt der Gewerkschaften, noch vor der Wahl in NRW mit Warnstreiks auf diese Misere aufmerksam zu machen.

 
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