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ARGE-Bericht - jetzt erst recht Druck von der Straße nötig! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. März 2010

Wenn am Samstag Mittag in Essen Menschen aus ganz NRW unter dem Motto „Wir zahlen nicht für Eure Krise!“ auf die Straße gehen, werden auch Mitglieder der Partei DIE LINKE. Mönchengladbach dabei sein. Mario Bocks, Direktkandidat zur Landtagswahl im Wahlbezirk 50 (MG II) erklärt dazu:

Mario Bocks„Der Bericht der ARGE Mönchengladbach zeigt es doch deutlich: Wir brauchen einen Schutzschirm für die Menschen. In den letzten Jahren haben die Regierenden Unternehmenssteuern gesenkt und milliardenschwere Finanzpakete für die Banken bereitgestellt.Und was kommt davon bei den Mönchengladbacher BürgerInnen an? Das jede/r siebte Einwohner/in auf finanzielle Unterstützung durch die ARGE angewiesen ist!

Und während Uwe Bohlen, Vorsitzender der Trägerversammlung, von moderaten Auswirkungen in 2009 spricht, redet Arge-Geschäftsführer Klaus Müller von einer der größten Herausforderungen in 2010 seit der Einführung des SGB II im Jahr 2005.

Diese Aussichten sind das Ergebnis einer Politik, die die Massensteuern erhöht hat und Niedriglöhne über Leiharbeit und Hartz IV durchgedrückt hat. Gleichzeitig wurde auch noch den Städten der Geldhahn zugedreht. Die folgen tragen die Schwächsten der Gesellschaft: Kinder, Familien und Arbeitslose.
Der jetzt vorgestellte Bericht der ARGE sollte doch allen Mönchengladbacher BürgerInnen eines klar gemacht haben:
Es reicht! Wir brauchen jetzt eine genau entgegengesetzte Politik.

Und dafür ist Druck von der Straße nötig! Das geht am besten wenn sich alle an der Demonstration am Samstag beteiligen.“

Die Demonstration startet am Samstag, den 20.03.2010, um 12:30 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen. DIE LINKE. Mönchengladbach wird gemeinsam um 10:21 Uhr vom HBF Mönchengladbach losfahren.

Informationen zur Demonstration:

Die Demonstration wird von einem Bündnis aus Attac-Gruppen, Bezirksschülervertretungen, Studentenverbänden, Erwerbsloseninitiativen, IG BAU-Bezirksverbänden, ver.di-Jugend NRW, Migrantenverbänden, DKP, der NRW-LINKEN und weiteren Organisationen unterstützt.
In dem Aufruf heißt es:
„Die Krise des Kapitalismus ist nicht vorbei. Prekär Beschäftigte, MigrantInnen und ihre Familien traf es zuerst. Nun beginnen die Massenentlassungen. Die Krise darf aber nicht aus den Taschen von uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, Jugendlichen und RentnerInnen bezahlt werden! Wir sind nicht für diese Krise verantwortlich.“

 
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