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Zeitung für Mönchengladbach PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. März 2010

Seit dieser Woche wird "DIE LINKE. Zeitung" an Infoständen und direkt an die Haushalte verteilt.
In der ersten Ausgabe 2010 gibt es eine Veränderung. In zwei getrennten Teilen kommt sowohl die Partei als auch die Fraktion zu Wort. Gleich geblieben ist die Auflage von 20.000 Stück. In einer Sonderbeilage meldet sich diesmal auch ATTAC zu Wort.

"Im Parteiteil schreiben wir über unsere Vorstellungen, wie die Stadt und die Gesellschaft sich entwickeln sollten. So wollen wir die BürgerInnen anregen, nicht nur zu lesen, sondern mit uns in einen aktiven Dialog zu treten", so Sabine Cremer vom Kreisvorstand, "Im Fraktionsteil berichten unsere Mitglieder in Rat, Bezirksvertretungen und in den Ausschüssen über die konkrete kommunalpolitische Arbeit. So schaffen wir die Transparenz, die die BürgerInnen dieser Stadt verdient haben."

Im Stadtbezirk Odenkirchen wird die drohende Schließung der Deutsche Post Filiale aufgegriffen. Anhand dieses Beispiels wird dargelegt, wie Privatisierung zu einem Abbau der für die Bevölkerung wichtigen Dienstleistungen führt. Im Stadtteil Rheydt wird aufgezeigt, dass die L19 in allen vier Varianten abzulehnen ist. Die Zukunft der Altstadt ist Thema in der Stadtteilausgabe von Mönchengladbach-Stadt.
Der Fraktionsvorsitzende Helmut Schaper geht unter dem Motto "Schnell geht anders, Herr Dr. Schmitz!" auf die fehlende Umsetzung der seit dem 01.01.2010 geänderten Wohnraumnutzungsbestimmungen durch die Verwaltung ein.
Zur zukünftigen Organisationsform der ARGEN erklärt Ratsfrau Nicola Schiemann "Es reicht nicht, nur eine organisatorische Änderung herbeizuführen, auch an den Inhalten muss sich etwas ändern. Was die Menschen brauchen, sind Arbeitsplätze!"

Weitere Themen sind die fehlenden Gesamtschulplätze, die Biogasanlage in Wanlo, mögliche Atomtransporte in unserer Region und in einem Kommentar geht Hartmut Wessels (Direktkandidat zur Landtagswahl im Bezirk 49 / MG I) auf die von Herrn Westerwelle losgetretene Hartz IV Diskussion ein und erklärt: "Wer arbeitet, muss auch von Arbeit leben können. Deshalb ist ein Mindestlohn von 10 EUR notwendig."
Alle Ausgaben sind im Internet als PDF erhältlich:

Ausgabe MG-Stadt
Ausgabe Rheydt
Ausgabe Odenkirchen
Beilage von ATTAC

 
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