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Hilfe statt Strafe! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. März 2010

Für eine humane und rationale Drogenpolitik

Am Mittwoch, 17. März 2010 lädt DIE LINKE. Mönchengladbach zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Drogenpolitik ein. Nicola Schiemann, Ratsfrau und Fachanwältin für Strafrecht, wird umfassend über die entsprechenden Sachverhalte informieren. Im Anschluss daran wird das Thema sicherlich für eine lebhafte Diskussion sorgen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

DIE LINKE. NRW fordert in ihrem Landtagswahlprogramm eine Liberalisierung des Betäubungsmittelrechts. Dies ist keine Provokation oder gar ein Hang zur Drogenverherrlichung, sondern eine Erkenntnis, die sich aus den sichtbaren Ergebnissen der aktuellen Drogenpolitik ergibt. Ergebnisse, die vielfach ungerecht und zum Teil sogar unerträglich sind und die eigentlich erwünschte Wirkung, nämlich zukünftige Drogenfreiheit und Resozialisierung, in vielen Fällen verfehlen.
Das Betäubungsmittelrecht muss grundlegend reformiert und liberalisiert werden. Es ist längst nicht mehr zeitgemäß. Betäubungsmittelabhängige und Gelegenheitskonsumenten müssen entkriminalisiert werden.

Die oberste Devise muss lauten: Hilfe statt Strafe und Prävention statt Repression!

Die Veranstaltung findet am 17.03.2010 um 19:30 Uhr im Geneickener Bahnhof,
Otto-Saffran-Str. 102 statt. DIE LINKE. Mönchengladbach würde sich freuen, neben den Mitgliedern wieder viele Gäste begrüßen zu dürfen.

 
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