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Mobilität für alle - Sozialticket PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Oktober 2009

DIE LINKE. MG fordert Mobilität für alle - Sozialticket auch in Mönchengladbach
In der heutigen Gesellschaft wird Flexibilität und Mobilität gefordert. Ein wichtiger Bereich dazu ist der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV). Aufgrund der ständig steigenden Preise für Busse und Bahnen ist es den meisten Menschen schon jetzt nicht mehr möglich den ÖPNV als Fortbewegungsmittel zu nutzen.

Mario BocksGerade für finanzschwache Personen wie prekär Beschäftigte, Rentner, Hartz IV-Empfänger und Sozialhilfe-Empfänger sind die von der NVV angebotenen Tickets (1000, 2000, Young, Bären etc.) schlicht und einfach zu teuer. Deswegen fordert DIE LINKE. Mönchengladbach in Verbindung mit dem Mönchengladbach-Pass ein so genanntes Sozialticket, das im Einklang mit den im Eckregelsatz für SGB II angegebenen Bedarf (14,23 €) für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel steht. Auf das Ticket aufgerundet wären das 15 € im Monat.

In vielen Städten in der ganzen Bundesrepublik gibt es bereits dieses Ticket. In unserer Nachbarstadt Köln wurde das Sozialticket in Verbindung mit dem Köln-Pass bereits vor einiger Zeit erfolgreich eingeführt. Die Stadt Köln schrieb bereits ein Jahr nach Einführung des Sozialtickets schwarze Zahlen. Diese erfreuliche Entwicklung sollte auch unsere Stadtverantwortlichen ermutigen, denselben Weg zu gehen.

Wesentlichen Anteil an der Erstellung und Umsetzung des Konzeptes hatte Thomas Braunschneider (KV DIE LINKE. Köln), der an der Entwicklung beteiligt war. Auf der Veranstaltung der Partei DIE LINKE zum Sozialticket, wird er das Modell und Konzept der Stadt Köln erläutert und in der Diskussion sich den Fragen stellen.

Mittwoch, 4.11.2009, 19.30 Uhr, Geneickener Bahnhof, Otto-Safran-Str. 102

Mario Bocks

 
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