Hauptstraße 2
41236 Mönchengladbach
Dienstag
10.30 bis 12.30 und 14.30 bis 16.30 Uhr
Mittwoch bis Freitag
10.00 bis 12.00 und 16.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag und Freitag ist Sozialberatung
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| Dienstag, 22. September 2009 | |
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DIE LINKE zum Energiekonzern RWE „Misstrauen gegenüber RWE“ so der Bundestagskandidat der Mönchengladbacher LINKEN, Bernhard Clasen, „dessen oberstes Geschäftsziel die Profitmaximierung ist, ist gesund.“ Eine Studie der Bundestagsfraktion der Grünen kommt zu dem Ergebnis, dass die Energieunternehmen, unter ihnen RWE, in diesem Jahr lediglich 2/3 der Preissenkungen an die Kunden weitergegeben haben. In einer von der Bundesforschungsministerin in Auftrag gegebenen Studie, an der u.a. Johannes Heithoff von RWE mitgewirkt hat, wird offen für den Neubau von Kernkraftwerken plädiert. Clasen: „Mönchengladbach soll RWE die rote Karte zeigen“ RWE ist zu 50% an der NVV beteiligt. Der Bundstagskandidat der Partei DIE LINKE in Mönchengladbach, Bernhard Clasen, stellt vor diesem Hintergrund die Frage, warum sich die BürgerInnen von Mönchengladbach weiterhin eine Beteiligung von RWE an der NVV leisten wollen.
RWE kassiert bei der Dividende, die die NVV ausschüttet. Geschäftspolitik der NVV nicht akzeptabel Auch die Geschäftspolitik der NVV selbst sorgt für höhere Gebühren. So könnten z.B. die Abwassergebühren gesenkt werden, wenn die NVV den kalkulatorischen Zinssatz von 7% senken würde. Dieser Zinssatz entspricht zwar der aktuellen Rechtssprechung, ist aber eindeutig zu hoch. Nur 5 von 396 NRW-Städten und Gemeinden haben einen höheren Zinssatz.
Bernhard Clasen spricht sich für die Umwandlung der NVV in einen städtischen Betrieb aus. Ein städtischer Betrieb muss keine Profite machen. Die Preise und Gebühren würden sich am Gemeinwohl orientieren. Die BürgerInnen würden entlastet werden, die Stadt Mönchengladbach könnte sich von einem windigen Energiekonzern trennen, dessen einzige Dienste für die Umwelt Bärendienste sind. |
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