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Bürgerecht auf Bildung umsetzen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 4. September 2009

Die FDP plakatiert zur Zeit die Forderung: „Bildung ist ein Bürgerrecht“.
Dazu erklärt Bernhard Clasen, Sprecher der Partei DIE LINKE in Mönchengladbach und Bundestagskandidat:

„Das Bürgerrecht auf Bildung gilt augenscheinlich nicht für Kinder in Mönchengladbach, die auf eine Gesamtschule wollen. Hier verweigert die FDP den Bildungswunsch nach Wahl und zwingt in den meisten Fällen diese Kinder dazu, die Hauptschule zu besuchen.“

Das Bürgerrecht auf Bildung soll sich nach den Vorstellungen der Partei DIE LINKE nicht nur auf den Schul- und Ausbildungsbereich beschränken. Einbezogen werden muss auch der vorschulische Bereich. Kinderkrippen und Kindergärten sind Orte der Bildung, des sozialen Lernens, des gemeinsamen Spielens und Entdeckens. Sie sollten ebensowenig Geld kosten, wie der Besuch der Schule oder das Studium.

Hier fordert DIE LINKE die FDP als Regierungspartei in der Landesregierung NRW dazu auf, durch eine Änderung des Kinderbildungsgesetzes den Kommunen die Möglichkeit zu geben, auf Elternbeiträge zu verzichten. Mit einem Verzicht auf Elternbeiträge würde auch die unsinnige Konkurrenz zwischen den Städten um einen günstigen Kinderbetreuungsplatz ausgeschaltet. Dieser Konkurrenzkampf geht jetzt schon zu Lasten der finanzschwachen Gemeinden und Städte.

 
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