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DIE LINKE. NRW nimmt Koalitionsangebot der Schlämmer-Partei (HSP) an PDF Drucken E-Mail
Montag, 24. August 2009

Über den Pressedienst des Landesverband DIE LINKE. NRW erreichte uns folgende, wohl nicht ganz ernst gemeinte, Mitteilung:

DIE LINKE. NRW nimmt Koalitionsangebot der Schlämmer-Partei (HSP) an
Der Vorsitzende der HSP (Horst Schlämmer Partei) hat der Linken im Falle eines Wahlsieges das Wirtschaftsministerium angeboten. Hierzu erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der LINKEN NRW, Edith Fröse: "Sowohl die Bundesregierung, als auch die Landesregierung unter Herrn Rüttgers, haben bewiesen, dass sie mit Geld nicht umgehen können."

"Nicht nur unsere zukünftige Hauptstadt Grevenbroich hat Schulden bis unter die Rathausdecke, auch das Land versinkt durch die herrschende Politik der ruhigen Untätigkeit in Schulden. Von Grevenbroich muss nun ein Ruck durch das Land gehen, sonst verjubelt die Merkel und der Rücken äh, Rüttgers, noch der Oma ihr klein Häuschen!" so Fröse weiter.

Unterstützung erhält Fröse durch den energiepolitischen Sprecher der LINKEN NRW, Michael Aggelidis: "Die Vermögenden im Land müssen zur Finanzierung der Folgen der Wirtschaftskrise herangezogen werden."

"Mit den dadurch zur Verfügung stehenden Mitteln werden wir dafür sorgen, dass die Kämmerer in NRW keine Schnappatmung mehr beim Anblick ihres Haushaltes bekommen. In NRW könnte eine ökologische Wirtschaftsförderung betrieben werden, die wie in Grevenbroich, der Hauptstadt der Energie, landesweit zigtausende Arbeitsplätze im Bereich regenerativer Energien schafft", freut sich Aggelidis und fügt abschließend hinzu: "Weiße Bescheid!"

 
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