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Zensur in der Demokratie? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. August 2005

DieLinke beklagt Verweigerung der Berichterstattung und der Anzeigenannahme durch Rheinische Post und Extra-Tipp in Mönchengladbach. 

Schon zu Beginn des Wahlkampfes hatte die Lokalredaktion der Rheinischen Post gegenüber dem Direktkandidaten der Linkspartei, Bernhard Claßen erklärt, dass es aufgrund einer Anweisung von „Oben“ keine Berichterstattung über den Wahlkampf der Linkspartei geben werde. Dieser Verweigerung der Berichterstattung schloss sich der Extra-Tipp an.

Zusätzlich erklärt nun die Anzeigenabteilung des Extra-Tipp, dass sie keine bezahlten Anzeigen der Linkspartei abdrucken würden. Die Wählerinitiative „Pro Linkspartei“ (das heutige Linke Forum; Anmerkung der Redaktion) sieht hierin einen Verstoß gegen die Chancengleichheit bei Wahlen, die einer Form von Zensur gleich käme.

„Ein Kriterium für die Bewertung von Wahlen in postkommunistischen Ländern ist auch für die Redaktion der Rheinischen Post die Frage nach dem Zugang der Opposition zu den Medien. Die Verantwortlichen für die Verweigerung der Berichterstattung und der Anzeigenannahme müssen sich fragen lassen, ob sie an dieser Stelle nicht mit zweierlei Maß messen“, so Helmut Schaper von der Linkspartei MG.
 
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