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Neuer Kreisvorstand wurde gewählt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. Oktober 2005

Kreismitgliederversammlung solidarisch mit Nexans-Belegschaft

Die Neuwahl des Kreisvorstandes stand auf der Tagesordnung der Kreismitgliederversammlung der Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WASG) am Mittwoch, 19. Oktober 2005, in der Gaststätte Geneickener Bahnhof. Diskutiert wurden auch mehrere Anträge zur weiteren Arbeit des Kreisverbandes Mönchengladbach nach dem erfolgreichen Bundestagswahlkampf. 

Alle Mitglieder des fünfköpfigen Kreisvorstandes wurden ohne Gegenstimmen gewählt. Ein positives Zeichen sah die Versammlung darin, dass im neuen Vorstand die Frauen in der Mehrheit sind. Als gleichberechtigte Sprecher des Kreisverbandes wurden Reinhold Siegers und Sabine Cremer gewählt. Neue Kreisschatzmeisterin ist Brigitte Caspers. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Walter Jost und Edith Strauß an.

Für die weitere kommunalpolitische Arbeit in der Stadt sucht die WASG die Zusammenarbeit mit der LiLO-Linke Liste Mönchengladbach. Hier gibt es viele Gemeinsamkeiten und Anknüpfungspunkte für die Entwicklung einer sozial und
ökologisch nachhaltigen Politik für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Aus aktuellem Anlass wurde eine Solidaritätsadresse an die Belegschaft der Mönchengladbacher Firma Nexans verabschiedet, die am gleichen Tag eine
Protestversammlung gegen Lohnkürzungen und Aushöhlung der Tarifautonomie veranstaltet hatte.

In der Erklärung heißt es: „Der Abschluss eines Tarifvertrages mit der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) durch Nexans verfolgt nur einen Zweck: Die Spaltung der Belegschaft mit dem Ziel, die Beschäftigten gegeneinander auszuspielen. Das Vorgehen der Nexans-Geschäftsführung macht einmal mehr deutlich: Lohnverzicht schafft keine neuen Arbeitsplätze, Lohnverzicht sichert keine Arbeitsplätze! Die Schraube der Profitmaximierung findet ein Ende nur durch die Solidarität die Beschäftigten.“ 

 
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