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Fotowettbewerb „Sehen, was man sonst nicht sieht!“ vom „Volksverein Mönchengladbach“ PDF Drucken E-Mail
Freitag, 14. März 2008

viele schauen weg, machen dicht, verdrängen.
Doch Armut ist unübersehbar. Armut ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Was bedeutet es, wenn Menschen von ihrer Arbeit nicht leben können?
Was geschieht mit Menschen, die seit Jahren keine Arbeit finden?
Warum klaffen Armut und Reichtum in Deutschland immer weiter auseinander? Bedrohen Armut und Dauer- / Langzeitarbeitslosigkeit nicht die Grundlagen unseres Gemeinwesens? Wie verändert sich unsere Gesellschaft, wenn die Angst vor Armut und sozialem Abstieg in die Mitte der Gesellschaft hineinragt und auch in der Mittelschicht immer bedeutsamer wird.

Seit nunmehr 25 Jahren hilft der „Volksverein Mönchengladbach“ langzeitarbeitslosen Frauen und Männern ganz konkret. Und als ihr Anwalt stellt er öffentlich immer wieder unbequeme Fragen.

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Mit dem Jubiläumsprojekt des Volksvereins, dem Fotowettbewerb
„Sehen, was man sonst nicht sieht! Unsichere Arbeit, Arbeitslosigkeit und Armut“ lädt der Volksverein Menschen ein, sich mit diesen Themen kreativ auseinander zu setzen. Und mit ihren „realen Bildern“ andere zum Nachdenken anzuregen. Die Beiträge sollen darstellen, wie verschiedene Lebens-Wirklichkeiten mit der Würde des Menschen in Beziehung stehen.

Hier erfahren Sie mehr: banner-animiert.gif

Rahmenbedingungen und Informationen zum Fotowettbewerb im PDF Format: hier

 
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