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Donnerstag, 21. Februar 2008

CDU Grundsatzbeschluss zur 6. Gesamtschule

"Die aktuellen Anmeldezahlen und die der letzten drei Jahre sprechen eine deutliche Sprache.  Als Schulträger können und wollen wir diese Entwicklung nicht ignorieren und haben uns zur Durchsetzung des Elternwillens entschlossen, einen Grundsatzbeschluss zur Einrichtung einer weiteren Gesamtschule zu fassen." 

"Die Gesamtschule behauptet sich in diesem Wettbewerb, und dem trägt die CDU als moderne Großstadtpartei Rechnung. Damit dienen wir dem Erhalt des Schulfriedens … und vermeiden engstirnige Organisationsdebatten vor Ort, die tatsächlich nur den Blick für die wirklichen Notwendigkeiten einer zukunftsgerichteten Schulentwicklungsplanung verstellen."*

Leider ist dies ein Beschluss der Wuppertaler CDU, nicht der örtlichen CDU.

In Mönchengladbach ignoriert die CDU in trauter Zweisamkeit mit der FDP alle Erkenntnis der PISA-Studie zu dieser Thematik.

Selbst eine Initiative der Gesamtschule Neuwerk, mit der Ausweitung der Zügigkeit an ihrer Schule  zumindest 60 Kindern einen Gesamtschulplatz zu ermöglichen, wird wie unlängst im Schulausschuss niedergestimmt. Besonders perfide ist es, dass die CDU durch dieses Verhalten Kinder in eine Schulform wie die Hauptschule zwingt, die auch in CDU geführten Bundesländern als nicht mehr geeignete Schulform angesehen wird. Achtung des Elternwillens, Freiheit in der Schulformwahl: Fehlanzeige bei der CDU.

Die LiLO fordert die Stadtverwaltung auf, einen Schulentwicklungsplan aufzustellen, der dem Elternwillen auf eine Schulform nach ihrer Wahl gerecht wird. Die Missachtung des Elternwillens bei jährlich über 500 Ablehnungen an Gesamtschulen wegen Platzmangel kann nicht länger hingenommen werden.

Helmut Schaper

Quelle: http://www.cdu-wuppertal.de/aktuelles/index.php?id=312

 
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