Hier findet ihr immer die neusten Pressemitteilungen von DIE LINKE. Kreisverband Mönchengladbach, sowie der Vorgängerparteien und befreundeten lokalen Organisationen. Für Pressemitteilungen aus Land und Bund schaut einfach im Bereich "DIE LINKE Überregional".
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DIE LINKE. MG
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Montag, 2. August 2010 |
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Durch das Projekt „Bleichwiese – draußen nur Kännchen“ der Wirtschaftsförderung der Stadt Mönchengladbach (WFMG) soll bis Anfang September das wild bewachsene Areal des ehemaligen Zentralbads mit einer Fläche von 8000 qm pünktlich zu Beginn der Frauen-Fußball – WM und der Hockey EM in eine grüne Oase verwandelt werden.
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DIE LINKE. MG
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Freitag, 30. Juli 2010 |
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DIE LINKE. Mönchengladbach erinnert an die "Absenkung des Wahlalters von 21 auf 18 Jahre", die am 31. Juli 1970 beschlossen wurde. "Jetzt, 40 Jahre später, ist es höchste Zeit das Wahlrecht weiter zu demokratisieren", so Kreissprecherin Sabine Cremer, "Dabei sollte die Rot-Grüne Minderheitsregierung ihre Chance ergreifen und das Kommunalwahlrecht modernisieren."
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DIE LINKE. MG
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Mittwoch, 28. Juli 2010 |
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Aus der Nase, aus dem Sinn darf es nicht geben
Die NVV und RWE haben am 27.07.2010 ihre Pläne für ein "elektromobiles" Mönchengladbach vorgestellt. Dabei wurde das Elektroauto als ökologisch und zukunftsweisend dargestellt. Für DIE LINKE. Mönchengladbach dürfen jedoch die wenigen Vorteile der Technik nicht über die weiter bestehenden Nachteile hinwegtäuschen.
„Durch Elektroautos wird in keinster Weise unser grundsätzliches Verkehrsproblem gelöst. Aber schlimmer noch, die Umweltbilanz, im Ganzen betrachtet, fällt erschreckend schlecht aus“, so Sabine Cremer, Mitglied im Umweltausschuss, „Elektroautos können nur punktuell eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren darstellen, als Allheilmittel sind sie gänzlich ungeeignet.“
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DIE LINKE. MG
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Freitag, 23. Juli 2010 |
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LINKE fordert „Licht in das Dunkel der Atomtransporte bringen“
Trotz der Absichtserklärung der neuen Landesregierung, überflüssige Atomtransporte zu vermeiden, genehmigte die Bezirksregierung Münster, eine LANDESbehörde, jüngst einen Atomtransport nach Ahaus. Dieser Atommüll hat am 21. Juli das nordrheinwestfälische Zwischenlager Ahaus erreicht. Dies berichtet die Umweltschutzorganisation „Kein-Castor-nach-Ahaus.de“.
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DIE LINKE. MG
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Donnerstag, 22. Juli 2010 |
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Als großer karitativer Hilfsdienst hat sich der Malteser Mönchengladbach die Gemeinnützigkeit auf die Fahnen geschrieben und handelt nach dem Motto „…weil Nähe zählt.“. Dies scheint aber nicht für die eigenen Mitarbeiter zu gelten. Bereits im Frühjahr des Jahres haben sich mehrere Mitarbeiter des Fahrdienstes des Malteser Hilfsdienstes an die Gewerkschaft Ver.di wegen Verstöße gegen geltende Arbeitsbedingungen gewandt. Die Gewerkschaft hat daraufhin den geschäftsführenden Vorstand des Malteser Hilfsdienstes aufgefordert, die Regelungen des geltenden Entgeltfortzahlungsgesetzes einzuhalten und umzusetzen.
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