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Pressemitteilungen

Hier findet ihr immer die neusten Pressemitteilungen von DIE LINKE. Kreisverband Mönchengladbach, sowie der Vorgängerparteien und befreundeten lokalen Organisationen. Für Pressemitteilungen aus Land und Bund schaut einfach im Bereich "DIE LINKE Überregional".



Wirkliche Hilfe statt Wahlkampf PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Montag, 21. Januar 2008

Runder Tisch zur Lösung der sozialen Probleme

Die Äußerungen des Ministerpräsidenten von Hessen, Roland Koch (CDU), der mehr Härte im Jugendstrafrecht, insbesondere für Ausländer fordert, stoßen auf immer mehr Ablehnung. 

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Arbeit darf nicht arm machen PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Sonntag, 20. Januar 2008

Von Arbeit muss man leben können. Niedrige Löhne gefährden die soziale Sicherung derer, die sie beziehen, denn Arbeitslosengeld, Krankengeld, Rente beziehen sich auf den letzten Lohn. 

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Subventionsbetrug mit EU-Hilfe PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Donnerstag, 17. Januar 2008

DIE LINKE verurteilt die Beschlüsse der Unternehmensleitung von Nokia zur Schließung des Werkes in Bochum und unterstütze die Gewerkschaft IG Metall und die Belegschaft in ihrem Abwehrkampf. Den Kolleginnen und Kollegen bei Nokia muss ein Hartz IV-Schicksal erspart bleiben. Kurzfristig ist ein Moratorium für Nokia notwendig, bis ausreichend industrielle Ersatzarbeitsplätze in der Region geschaffen sind. 

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"Erziehungscamps" für Jugendliche PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Donnerstag, 10. Januar 2008

Der Kreisvorstand der Partei  Die LINKE hat sich mit der Kampagne des Ministerpräsidenten von Hessen, Roland Koch (CDU) im derzeit laufenden Wahlkampf und dem Echo der CDU/FDP Landesregierung in NRW beschäftigt.
Die Äußerungen von Herrn Koch, wie etwa: „Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer“, verbunden mit der Forderung nach „Erziehungscamps“ sind nicht geeignet, das Problem zu lösen. Der Vergleich seiner Äußerung mit der konkreten Praxis seiner Landesregierung belegt, dass Herr Koch mehr den Wahlkampf und seine Machtsicherung als die Interessen der Menschen im Kopf hat. Wer Richterstellen und Stellen von JugendsozialarbeiterInnen streicht, wer Kürzung bei präventiven Maßnahmen zum Jugendschutz vornimmt, der kann nicht ernst genommen werden mit seiner Forderung, noch mehr Geld für die Beseitigung von Probleme auszugehen, die u.a. durch seine Sparpolitik entstanden sind. 

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Barrierefreiheit beginnt im Kopf PDF Drucken E-Mail
LiLO
Mittwoch, 9. Januar 2008

Der Umgang der Stadtverwaltung mit der fehlenden Barrierefreiheit im Versorgungsamt ist aus Sicht der LiLO ein Skandal. 

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