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Pressemitteilungen

Hier findet ihr immer die neusten Pressemitteilungen von DIE LINKE. Kreisverband Mönchengladbach, sowie der Vorgängerparteien und befreundeten lokalen Organisationen. Für Pressemitteilungen aus Land und Bund schaut einfach im Bereich "DIE LINKE Überregional".



Linke erinnert an die Opfer rechten Terrors in Deutschland PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Montag, 29. Juli 2019

Die Hinrichtung des Regierungspräsidenten Walter Lübke war kein Einzelfall und sicher nur die Spitze eines Eisberges rechten Terrors.

Seit der Wiedervereinigung zählt man knapp 300 Menschen, die aufgrund ihres Aussehens, ihres Geschlechts, ihrer vermuteten Herkunft, ihrer Sexualität oder ihrer politischen Überzeugung teils bestialisch abgeschlachtet und hingerichtet worden sind. Verantwortlich dafür sind rechte Schläger, rechte Kameradschaften, rechte Polizisten und viele Einzelpersonen, die sich von ihrem Hass und ihrer Verachtung leiten lassen. Mit der Aufdeckung des sogenannten NSU, wurde bekannt, wie vernetzt und schlagkräftig der rechte Terror mitten in unserer Gesellschaft angekommen ist. Die Enthüllungen der letzten Monate um Nazigruppen in der Bundeswehr und in der Polizei zeigen die Akzeptanz solch menschenverachtender Ideologien bis in die Strukturen dieses Staates hinein. Die Gruppe um „Hannibal“ und ihre Pläne für den sogenannten Tag X, ist nur eine von vielen.

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Tagebauweiterführung verweigern, RWE nicht aus der Verantwortung lassen! PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Dienstag, 23. Juli 2019

Bezüglich des Antrags von RWE auf „Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Entnahme und Ableitung von Grundwasser für die Entwässerung des Tagebaus Hambach im Zeitraum 2020-2030“, der momentan zur Stellungnahme ausliegt, hat DIE LINKE. MG eine eigene Einwendung an die Bezirksregierung Arnsberg entworfen. Diese stellt sie nicht nur ihren Mitgliedern als Vorlage zur Verfügung sondern über die Webseite auch allen Bürgerinnen und Bürgern, mit der Bitte, rege davon Gebrauch zu machen.

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Özlem Alev Demirel zu Gast beim Jahresempfang der LINKEN Mönchengladbach PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Donnerstag, 28. Februar 2019

„Wir können wirklich selbstbewusst und stolz in den Wahlkampf ziehen“

In der politischen Zusammenfassung des Jahres 2018 stellte Özlem Alev Demirel fest, dass sich viele Menschen aktuell ohnmächtig fühlen, die Politik der vergangenen Jahre die Schere zwischen arm und reich weiter geöffnet habe und diese Politik als zu weit und abgehoben empfunden werde. Jedoch gäbe es auch Hoffnung, da viele Menschen gewillt seien an dem Zustand unserer heutigen Gesellschaft etwas zu verändern – dies zeigten die Proteste um den Hambacher Forst, der im Kern auch durchaus als sehr antikapitalistischer Kampf gesehen werden könne, der sich nicht abstrakt als solcher geäußert habe aber im Konkreten sehr antikapitalistisch gegen Konzerne, Profit und Superreiche sei. Auch die bundesweiten Mieterproteste geben Grund zur Hoffnung. Daseinsfürsorge dürfe nicht in den Händen des Marktes gelegt werden. Wohnen ist ein Menschenrecht. Besonders freute sich Demirel darüber, dass DIE LINKE. an der Seite der Betroffenen stünde ohne sie instrumentalisieren zu wollen.

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Aufruf zur Demo gegen den "Hijab-Day" PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Dienstag, 22. Januar 2019

DIE LINKE. KV Mönchengladbach ruft zur Demonstration gegen den „Welt-Hijab-Tag“ am 2.2.2019 (Sa) um 14 Uhr an der Domplatte in Köln auf!

Im Jahr 2013 hat die aus Bangladesch stammende und mit ihren Eltern als Elfjährige in die USA eingewanderte Frau Nazma Khan den 1. Februar zum „Welt-Hijab-Tag“ ausgerufen. Islamische Organisationen und Staaten sowie Privatpersonen versuchen seither jedes Jahr an diesem Tag durch verschiedene Aktionen und Veranstaltungen Frauen zu ermutigen, den Hijab zu tragen und eine internationale Solidarität für den Hijab - und damit die dazugehörige, alle Lebensbereiche umfassende Lebensweise -   zu erreichen. In vielen Bereichen der Gesellschaft ist der Hijab bereits zum strukturellen Zwang geworden.

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Kommentar zur Groko PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Montag, 19. März 2018

"CDU (B)

Meine Meinung über die SPD, ich gestehe es, war nicht besonders günstig. Was mich an der Partei ärgerte, war der Name. Die CDU hat nie, jedenfalls nie ernstlich, behauptet, sie sei friedliebend, menschen- oder gar arbeiterfreundlich, demokratisch; sie hat nie den Eindruck erweckt, als sei ihr an der Konstituierung der Deutschen als einer fortschrittlichen Nation gelegen. Die SPD, die durch ihren ehrwürdigen Namen dauernd in den Verdacht kam, derartige Ziele zu verfolgen, musste dauernd mit Taten beweisen, dass sie sie nicht verfolgt. Daher hätte es, meinte ich, der SPD wohlgetan, wenn sie sich entschlossen hätte, ihren Namen zu ändern und sich neu zu benennen, etwa »CDU (B)«. Das (B) soll hier natürlich nicht Bolschewiki bedeuten, auch nicht, wie man eher vermuten könnte, Bourgeois, sondern einfach soviel wie: die andere CDU. Es kommt doch im Theater vor, dass ein Stück doppelt besetzt wird, jede Rolle mit zwei Schauspielern. Die eine Besetzung heißt die A-Besetzung, die andere die B-Besetzung. Damit ist ausgedrückt: es sind nicht dieselben Leute, aber sie spielen dasselbe Stück."

Dies ist KEIN Kommentar von DIE LINKE und dies ist auch NICHT von heute. Der Text stammt aus dem Jahr 1966 von Peter Hacks, Schriftsteller in der damaligen DDR, geschrieben am 15.5.1966 anlässlich eines von der SED vorgeschlagenen Redneraustausches, der aber letztlich nicht zustande kam.

 
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