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Pressemitteilungen

Hier findet ihr immer die neusten Pressemitteilungen von DIE LINKE. Kreisverband Mönchengladbach, sowie der Vorgängerparteien und befreundeten lokalen Organisationen. Für Pressemitteilungen aus Land und Bund schaut einfach im Bereich "DIE LINKE Überregional".



Kreisparteitag 26.10.2019 PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Montag, 28. Oktober 2019

Die Linke Mönchengladbach stellt kommunalpolitische Weichen im Haus der Erholung.

Bewusst haben wir uns für diesen symbolträchtigen Ort entschieden. Einmal, weil im letzten Jahr Bürgerinnen und Bürger genau hier deutlich gemacht haben, dass Formen der direkten Mitbestimmung absolut notwendig und durchführbar sind. Zum Anderen, weil unser Kampf gegen Armut und für eine solidarische Stadtgemeinschaft ins Zentrum der Stadtgesellschaft gehört.

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Solidaritätserklärung des KPT mit Rojava PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Sonntag, 27. Oktober 2019

Gestern war nicht nur unser Kreisparteitag, es war auch der 17. Tag des Völkerrechtswiedrigen Angriffskrieges der Türkei auf die demokratische Föderation Nord- Ostsyriens. Die Situation ist nach wie vor kritisch. Trotz internationaler Abkommen über einen Waffenstillstand gehen die Angriffe der Türkei unvermindert weiter. Menschenrechts Organisationen berichten vom Einsatz verbotener Kriegswaffen und gezielten Angriffen auf die Zivilbevölkerung. Mehrere Hundertausende Menschen befinden sich auf der Flucht.

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Linke erinnert an die Opfer rechten Terrors in Deutschland PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Montag, 29. Juli 2019

Die Hinrichtung des Regierungspräsidenten Walter Lübke war kein Einzelfall und sicher nur die Spitze eines Eisberges rechten Terrors.

Seit der Wiedervereinigung zählt man knapp 300 Menschen, die aufgrund ihres Aussehens, ihres Geschlechts, ihrer vermuteten Herkunft, ihrer Sexualität oder ihrer politischen Überzeugung teils bestialisch abgeschlachtet und hingerichtet worden sind. Verantwortlich dafür sind rechte Schläger, rechte Kameradschaften, rechte Polizisten und viele Einzelpersonen, die sich von ihrem Hass und ihrer Verachtung leiten lassen. Mit der Aufdeckung des sogenannten NSU, wurde bekannt, wie vernetzt und schlagkräftig der rechte Terror mitten in unserer Gesellschaft angekommen ist. Die Enthüllungen der letzten Monate um Nazigruppen in der Bundeswehr und in der Polizei zeigen die Akzeptanz solch menschenverachtender Ideologien bis in die Strukturen dieses Staates hinein. Die Gruppe um „Hannibal“ und ihre Pläne für den sogenannten Tag X, ist nur eine von vielen.

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Tagebauweiterführung verweigern, RWE nicht aus der Verantwortung lassen! PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Dienstag, 23. Juli 2019

Bezüglich des Antrags von RWE auf „Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Entnahme und Ableitung von Grundwasser für die Entwässerung des Tagebaus Hambach im Zeitraum 2020-2030“, der momentan zur Stellungnahme ausliegt, hat DIE LINKE. MG eine eigene Einwendung an die Bezirksregierung Arnsberg entworfen. Diese stellt sie nicht nur ihren Mitgliedern als Vorlage zur Verfügung sondern über die Webseite auch allen Bürgerinnen und Bürgern, mit der Bitte, rege davon Gebrauch zu machen.

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Özlem Alev Demirel zu Gast beim Jahresempfang der LINKEN Mönchengladbach PDF Drucken E-Mail
DIE LINKE. MG
Donnerstag, 28. Februar 2019

„Wir können wirklich selbstbewusst und stolz in den Wahlkampf ziehen“

In der politischen Zusammenfassung des Jahres 2018 stellte Özlem Alev Demirel fest, dass sich viele Menschen aktuell ohnmächtig fühlen, die Politik der vergangenen Jahre die Schere zwischen arm und reich weiter geöffnet habe und diese Politik als zu weit und abgehoben empfunden werde. Jedoch gäbe es auch Hoffnung, da viele Menschen gewillt seien an dem Zustand unserer heutigen Gesellschaft etwas zu verändern – dies zeigten die Proteste um den Hambacher Forst, der im Kern auch durchaus als sehr antikapitalistischer Kampf gesehen werden könne, der sich nicht abstrakt als solcher geäußert habe aber im Konkreten sehr antikapitalistisch gegen Konzerne, Profit und Superreiche sei. Auch die bundesweiten Mieterproteste geben Grund zur Hoffnung. Daseinsfürsorge dürfe nicht in den Händen des Marktes gelegt werden. Wohnen ist ein Menschenrecht. Besonders freute sich Demirel darüber, dass DIE LINKE. an der Seite der Betroffenen stünde ohne sie instrumentalisieren zu wollen.

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