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Presseschau
Der große Schwindel PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. April 2010

Ökonomie. Mit Riester in den Ruin. Die folgenreiche Abkehr von der umlagefinanzierten Altersvorsorge (Teil I)
Von Sahra Wagenknecht

Gut zu wissen, daß es wenigstens einen Menschen gibt, für den sich die Einführung der staatlich geförderten privaten Riester-Rente in jedem Fall gelohnt hat: für deren Schöpfer und Namensgeber nämlich, den ehemaligen Gewerkschaftsfunktionär und SPD-Arbeitsminister Walter Riester, der zwischen 2005 und 2009 mindestens 450000 Euro für seine bei Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen außerordentlich gefragten Vorträge eingesackt und sich damit in der letzten Legislatur den Spitzenplatz unter den bestbezahlten Bundestagsabgeordneten mit Nebentätigkeiten gesichert hatte. Kein gekaufter FDP-Schnösel und auch kein fest in Wirtschaftsmandate eingebundener CDU-Mann konnten da mithalten.

Ganzen Artikel Junge Welt vom  17.4.

 
Fetisch Mobilität PDF Drucken E-Mail
Montag, 12. April 2010

Totalschaden. Das Autohasserbuch
Von Klaus Gietinger

Klaus Gietinger, studierter Soziologe, Theater- und Filmregisseur, ist jW-Lesern vor allem bekannt durch seine historischen Arbeiten zu Rosa Luxemburg. Heute erscheint von ihm im Frankfurter Westend Verlag ein Buch, das sich mit der globalen Kfz-Gesellschaft befaßt. Es liefert allerneueste Fakten und Analysen zu den Folgekosten des Autowahns und schlägt Wege aus der Sackgasse vor. Wir veröffentlichen daraus ein um Fußnoten und einige Passagen gekürztes Kapitel. Am kommenden Dienstag stellt der Autor sein Buch in der Sendung »Menschen bei Maischberger« (ARD, 22.45 Uhr) vor.

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Keine Parität PDF Drucken E-Mail
Montag, 12. April 2010

BRD 1950: Statt Vergesellschaftung wird bloß Mitbestimmung verhandelt
Von Herbert Wulff

Viel ist dieser Tage in linken und Gewerkschaftskreisen von der Forderung nach »Wirtschaftsdemokratie« die Rede. In einer Situation, in der ein paar Hedgefonds und Zocker ganze Volkswirtschaften an den Rand des Ruins treiben und Konzerne mit einem Federstrich Tausende Arbeitsplätze vernichten, wird das Fehlen demokratischer Einflußnahme auf das Wirtschaftsgeschehen schmerzlich bewußt. Die Weichen hierzu wurden in der BRD vor rund 60 Jahren mit der Niederlage der Gewerkschaften im Kampf um die Mitbestimmung gestellt.

Lesen sie den ganzen Artikel in der Jungen Welt vom 10.04.2010

 
Unser Marsch ist eine gute Sache ... PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 6. April 2010

Vor 50 Jahren  fand der erste deutsche  Ostermarsch zum Truppenübungsplatz Bergen-Hohne
in der Lüneburger Heide statt. (...)
Aus den dreitägigen Ostermärschen gegen Atomrüstung seit 1960 entwickelte sich 1963
die ständige »Kampagne für Abrüstung« und 1968 die gesellschaftskritische »Kampagne
für Demokratie und Abrüstung«. Die Zahl der Teilnehmer an den Märschen und Kundgebungen
stieg in diesem Zeitraum von 1000 auf rund 300000.

aus  junge  Welt 3./4./5.05. 2010 - hier der ganze Artikel

 
Die Linke bleibt links PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 21. März 2010

Gegen Privatisierung, Sozialabbau und Kriegseinsätze: Die Partei verpaßt sich ein Programm. Erste Anmerkungen zum nun vorgelegten Entwurf

Auf 42 Seiten wird versucht, die Grundlagen für eine moderne sozialistische Partei zu skizzieren. Und gleich vorweg: Der Versuch kann sich sehen lassen. Der Text der vom Parteivorstand eingesetzten Programmkommission ist zunächst einmal lesbar, manchmal sogar von sprachlicher Eleganz.
http://www.jungewelt.de/2010/03-20/048.php

 
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