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Sonntag, 18. September 2011 |
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Ein Bericht von Bernhard Clasen (DIE LINKE. Mönchengladbach / Ratsherr)
Deutsch-russische Öko-Delegation meets Urenco
Eine gemeinsame Delegation von deutschen und russischen Umweltschützern sprach am vergangenen Samstag im nordrhein-westfälischen Gronau zwei Stunden mit dem Chef von Urenco Deutschland, Joachim Ohnemus.
Die Urenco ist die einzige Firma in Deutschland, die Uran anreichert. TeilnehmerInnen der Umweltdelegation waren Natalja Mironowa (Tscheljabinsk), Andrej Talavlin (Tscheljabinsk), Raschid Alimow (St. Petersburg), Marita Wagner (Gronau), Udo Buchholz (Gronau) und Bernhard Clasen (Mönchengladbach).
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Montag, 4. Juli 2011 |
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200 Menschen protestierten am Sonntag in Angarsk am Baikal-See gegen die russische Atompolitik und den in der Stadt lagernden deutschen Atommüll. Es war die erste Demonstration in der Atomstadt – und sie richtete sich auch gegen die in Deutschland tätige Firma Urenco.
Ein Bericht von Bernhard Clasen (DIE LINKE. MG)
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Freitag, 17. Juni 2011 |
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Bernhard Clasen (Ratsher DIE LINKE. Mönchengladbach) schreibt im Neuen Deutschland über eine PR-Kampagne für ein schwimmendes AKW:
"Mit einer PR-Kampagne will die russische Atomwirtschaft die Bevölkerung der im Fernen Osten gelegenen Halbinsel Kamtschatka vom Nutzen eines schwimmenden AKW überzeugen.
Ab 2013 soll vor der Stadt Wiljutschinsk unweit von Petropawlowsk im Süden der russischen Halbinsel Kamtschatka das schwimmende Kraftwerk »Akademik Lomonossow« vor Anker gehen. Das Projekt hat Pilotcharakter, schließlich will der Konzern Rosenergoatom nach eigenen Angaben noch mindestens sieben schwimmende Atomkraftwerke in Russland bauen."
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Freitag, 3. Juni 2011 |
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Bernhard Clasen (DIE LINKE. MG) hat im im "Friedensforum", der Zeitschrift der Friedensbewegung in Deutschland, einen Artikel zum Karabach-Konflikt veröffentlicht:
Zeitfenster für nachhaltigen Friedensschluss immer enger
17 Jahre nach dem Ende des Karabach-Krieges droht ein neuer Krieg. Armeniens Präsident Sersch Sargsjan und Aserbaidschans Präsident Ilcham Aliew übertreffen sich in den letzten beiden Jahren geradezu an kriegslüsterner Rhetorik. Mehrfach hatte Aliew gedroht, man könne Nagornij Karabach jederzeit militärisch zurückholen, wenn die Verhandlungen scheiterten. Und Sargsjan hatte Aliew wissen lassen, dass man bei einer weiteren militärischen Auseinandersetzung weiter gehen werde als beim letzten Krieg und dann "das Problem ein für alle mal lösen werde"
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Sonntag, 22. Mai 2011 |
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Der usbekische Außenminister Wladimir Norow wird am Dienstag in Berlin eintreffen. Menschenrechtsorganisationen und im Exil lebende Usbeken sind wütend, können nicht verstehen, wie Deutschland einen Vertreter eines derart grausamen Regimes empfangen kann.
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