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Freitag, 13. Juni 2008 |
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Die Stellungnahmen der LiLO zu einzelnen Punkte der Ratssitzung vom 11.6.2008
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Dienstag, 20. Mai 2008 |
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Auf Einladung des Buchladens „ProLibri“, attac, der GEW, der IGM, Ver.di, Die LINKE und www.splitter-und-balken.de sprach der Autor und Publizist Werner Rügemer am 15. Mai im Mönchengladbacher Buchladen „ProLibri“ vor ca. 30 ZuhörerInnen.
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Dienstag, 6. Mai 2008 |
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In 59 000 Privathaushalten haben örtliche Energieversorger im Vorjahr den Strom abgestellt, die Zahlen gelten für Nordrhein-Westfalen. Dürfen die Unternehmen das so einfach? Viele Haushalte haben Schulden beim Energieversorger, die sie einfach nicht begleichen können. So auch ein fünf Personen Haushalt in Mönchengladbach-Rheydt. Aber der dreifache Familienvater aus Rheydt erwirkte nun vor dem Amtsgericht Mönchengladbach eine Einstweilige Verfügung gegen die NVV: Das Energieunternehmen darf den Strom nämlich nicht einfach so sperren.
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Montag, 21. April 2008 |
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Rede Haushalt 2008
Die LiLO wird nachher bei der Abstimmung über den Haushalt 2008 mit Nein stimmen.
Aus unserer Sicht wird der Haushaltsentwurf, zusammen mit der Begutachtung durch Rödel & Partner geprägt durch die Begriffe Einsparung, Verzicht, Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung.
Zukunftsträchtige Begriffe wie Nachhaltigkeit, Solidarität und Gemeinwohl spielen in diesem Haushalt, in der politischen Debatte darüber, überhaupt keine Rolle.
Wohin das führt, will ich an einem Beispiel darstellen.
Die Maßnahme Nr. 1 aus dem Rödelgutachten sieht den Verzicht auf Altersgratulationen vor. Der Verwaltungsvorschlag sieht die Reduzierung der Gratulation auf Briefe vor. Blumen werden gestrichen. Die Menschen, um die es hier geht, sind die Menschen, die die Last des Faschismus tragen mussten. Die nach 1945, in erster Linie Frauen, die Trümmer beiseite geschafft haben, Steine geklopft haben, die die Grundlage für unser heutiges Mönchengladbach gelegt haben. An der Umsetzung der Maßnahme können sie nun sehen, was uns diese Menschen heute noch wert sind.
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Freitag, 14. März 2008 |
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viele schauen weg, machen dicht, verdrängen.
Doch Armut ist unübersehbar. Armut ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Was bedeutet es, wenn Menschen von ihrer Arbeit nicht leben können?
Was geschieht mit Menschen, die seit Jahren keine Arbeit finden?
Warum klaffen Armut und Reichtum in Deutschland immer weiter auseinander? Bedrohen Armut und Dauer- / Langzeitarbeitslosigkeit nicht die Grundlagen unseres Gemeinwesens? Wie verändert sich unsere Gesellschaft, wenn die Angst vor Armut und sozialem Abstieg in die Mitte der Gesellschaft hineinragt und auch in der Mittelschicht immer bedeutsamer wird.
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