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Samstag, 4. Oktober 2008 |
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Stellungnahmen der LiLO – Gruppe im Rat der Stadt Mönchengladbach zu:
- Machbarkeit und Realisierung der Konzeption „Giesenkirchen 2015“
- Vergabeverfahren Handels- und Dienstleistungszentrum
- Musikschule, Neunter Nachtrag
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Montag, 22. September 2008 |
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Ein zusammenfassender Bericht von Sabine Cremer & Dieter Braeg.
Wer am Donnerstag den 11. September 2009 den Debatten der Bezirksvertretung Rheydt Mitte, dem Sport- und dem Bauausschuss im Sitzungssaal des Rheydter Rathauses folgte, erlebte Shakespeare pur: „Viel Lärm um Nichts“ denn was deutlich wurde, man versucht Zeit zu gewinnen und wenn in 14 Tagen der Rat der Stadt Mönchengladbach zum Thema Pahlkebad beschließen wird, dann ist eine kurzfristige Neueröffnung des unter Denkmalschutz stehenden Bades nicht zu erwarten.
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Montag, 22. September 2008 |
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Bericht von Bernhard Clasen, Sprecher der Partei DIE LINKE. Mönchengladbach, zu der Demonstration der Friedensbewegung in Berlin.
8.000 Menschen beteiligten sich am 20.09.08 an den Demonstrationen der Friedensbewegung in Berlin und Stuttgart. Dabei viele LINKE aus ganz Deutschland und natürlich auch aus Mönchengladbach.
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Freitag, 5. September 2008 |
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Seit 2003 werden im Stadtrat und bei der NVV AG
über Pläne zur Sanierung des 1969 erbauten Pahlkebades nachgedacht, die im
Laufe der Jahre um Pläne zum Neubau des Bades erweitert wurden. Wirklich
passiert ist in der Zwischenzeit nichts, außer dass das Pahlkebad mittlerweile
unter Denkmalschutz gestellt und am 07.01.2008 geschlossen wurde, weil von der
Deckenkonstruktion angeblich eine Gefahr ausgehen solle. Nun wird am 11.09.2008
eine Sondersitzung des Sport- und Freizeitausschusses, Planungs- und
Bauausschusses und der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte stattfinden. Die Beratungsergebnisse
dieser Sitzung sollen dazu führen, dass in der Ratssitzung am 24.09.2008 nun
endlich eine Entscheidung getroffen werden soll, ob das Pahlkebad saniert oder
neu gebaut wird.
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Mittwoch, 20. August 2008 |
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Ein Kommentar von Nicola Schiemann, Sprecherin DIE LINKE. MG
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet hat der Innenminister der „liberalen“ FDP in NRW, Ingo Wolf, die Kommunen per Erlass verdonnert, eine so genannte Sicherheitsbefragung bei Migranten durchzuführen.
Wer in NRW seine Aufenthaltserlaubnis verlängern möchte oder eine
beantragt, muss diese sicherheitsrechtliche Befragung, die aufgrund der
diskriminierenden Befragung eher an einen Gesinnungstest erinnert, über
sich ergehen lassen.
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