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Rücktritt von Rolf Flören PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Januar 2010

Aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen hat Rolf Flören – Mitglied er Partei DIE LINKE – sein Ratsmandat und sein Mandat für die Bezirksvertretung Süd zurückgegeben.

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Bericht: Keine Homezone für Nazis! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Januar 2010

Am Montag den 04. Januar 2010 fanden sich ca. 100 Antifaschistinnen und Antifaschisten am Viersener Busbahnhof ein um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren.

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Keine Homezone für Nazis!!! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 31. Dezember 2009

Auch nicht in Viersen

Am Freitag den 25.12.09 wurde ein achtzehnjähriger Deutscher türkischer Abstammung Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffes. Drei etwa 18 bis 19 Jahre alte Männer beleidigten ihn zunächst wegen seiner ausländischen Wurzeln, warfen ihn zu Boden und schlugen ihn letztlich krankenhausreif.

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Unvorstellbare Qualen von Tieren unterbinden! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 22. Dezember 2009

Auf der Grundlage von Ermittlungen der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. hat der SWR am Donnerstagabend, dem 17.12.2009, einen Bericht ausgestrahlt, der unzulässige Schlachtvorgänge in einem Schlachthof in Baden-Württemberg zum Inhalt hatte.
Inzwischen hat PETA gegen die Verantwortlichen dieses Schlachthofes Strafanzeige erstattet - mit der Erstforderung, "diese Hölle auf Erden unverzüglich zu schließen".

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Rheinische Post Mönchengladbach wittert Zensur! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. November 2009

Seit zwei Tagen hat die Lokalausgabe der Rheinischen Post – Mönchengladbach -  ein riesiges  Problem. Gabi Peters berichtet über ein „zensiertes Ehrenmal“ das im Jahre 1935 (!) entstand und im Foyer der katholischen Grundschule Waldhausener Höhe zu besichtigen ist – oder auch nicht. Das Mosaik zeigt zwei entschlossene Soldaten, einen mit geschultertem Gewehr, der andere mit aufgepflanztem Bajonett – um sie herum explodieren Granaten - und getreu dem Spruch (siehe dazu Karl Kraus „Die letzten Tage der Menschheit“) „Jeder Russ ein Schuss, jeder Britt an Tritt und jeder Franzos an Stoß“  verherrlicht man  den Krieg,  durch die Arbeit des Josef Höttgges, der auch sakrale Glasfenster gestaltet hat.

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