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Mönchengladbach
Rund 100 Stellen sollen gestrichen werden PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 8. Oktober 2006

Bei der Stadtverwaltung Mönchengladbach sollen in diesem und den kommenden zwei Jahren insgesamt rund 100 Stellen gestrichen werden. Das sieht ein Konzept der CDU/FDP-Mehrheitsfraktion vor.

Betroffen sind unter anderem das Versicherungs- und Vermessungsamt. Der Personalausschuss wird in einer Woche über die geplanten Einsparungen beraten.
(Quelle: WDR)

 
Linke planen Tagung für bessere Schulen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 14. Juli 2006

Tagung zur Situation der Schule in Mönchengladbach
Heftige Kritik an der 2. Schulrechtsreform der CDU/FDP-Landesregierung


Die Situation der Schulen in Mönchengladbach ist dramatisch: Fehlende Ausstattung, marode Schulgebäude und zu viele Schulabbrecher. Die Chance für Hauptschüler/innen eine Ausbildungsstelle zu finden, ist gerade im Ballungsgebiet von Mönchengladbach sehr gering. 

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Mindestlohn-Aktion in Mönchengladbach PDF Drucken E-Mail
Freitag, 9. Juni 2006

"Nicht für 'nen Appel und 'n Ei - Mindestlohn jetzt!" Mit diesem Appell fordern die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und die Linkspartei, einen gesetzlichen Mindestlohn von acht Euro einzuführen. Einen Gesetzentwurf zum Thema hat die Linksfraktion bereits in den Bundestag eingebracht. 

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WASG startet Mindestlohn-Kampagne PDF Drucken E-Mail
Montag, 1. Mai 2006

Klick für große Ansicht Der gesetzliche Mindestlohn war eines der Hauptthemen der neuen Linken im letzten Bundestagswahlkampf. Dafür ernteten wir Hohn und Spott von SPD und Union. Doch nach unserem Wahlerfolg sprechen auch Merkel und Müntefering vom Mindestlohn, die Bundesregierung kündigt einen Gesetzentwurf für den Herbst an. Wir lassen jetzt nicht nach! Es wird entscheidend von unserem Engagement abhängen, ob es wirklich einen gesetzlichen Mindestlohn gibt, der diesen Namen verdient. Ein Mindestlohn muss armutssicher sein: Ein Lohn, der Arbeit ohne Armut ermöglicht, stellt die Mindestanforderung an eine sozial gerechte Gegenleistung für Erwerbsarbeit dar. Deshalb fordern wir als Einstieg mindestens 8 Euro brutto pro Arbeitsstunde. Dann liegt das Netto-Entgelt bei Vollzeitarbeit mindestens auf der Höhe der Pfändungsfreigrenze von derzeit 985 Euro. Wer weniger bekommt, darf trotz Verschuldung nicht gepfändet werden. 

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Stadt will Stellen streichen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 7. April 2006

Die Stadt Mönchengladbach plant die Streichung von rund 125 Stellen. Damit will die finanziell angeschlagene Kommune rund eine Million Euro im Jahr einsparen. Ein Teil der Stellen wird künftig von der Agentur für Arbeit finanziert.
Außerdem soll die Zahl der Ausbildungsplätze auf 17 halbiert werden. Der Personalausschuss beschäftigt sich am Nachmittag mit dem Konzept der Verwaltung zur Personalkonsolidierung. 

 
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