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Datei Icon Keine Zirkelschlüsse und keine Willkür beim RegelsatzHOT!
14.04.2011

Der bei der Hartz-IV-Reform durch die Bundesregierung ermittelte Regelsatz ist weder sachgerecht noch genügt er den verfassungsrechtlichen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts.

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Datei Icon Rente muss zum Leben ReichenHOT!
26.02.2009

Flyer: RENTE MUSS ZUM LEBEN REICHEN! DGB-KUNDGEBUNG IN BOCHUM
Samstag, 21. MÄRZ 2009, 10.30 Uhr

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Datei Icon Flyer zum internationalem Frauentag 2009HOT!
20.02.2009

Thema "Armut ist weiblich" und eine Einladung für den 6.3.09.

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Datei Icon Einladung: Wer darf bleiben?HOT!
04.12.2009

Informations- und Diskussionsveranstaltung am 9.12.09 im Geneickener Bahnhof zum Thema Bleiberecht.

Zugriffe: 1131
Datei Icon Flyer zum Fall KarstadtHOT!
14.09.2014

Verteilt auf den Infosänden am 13.09.2014

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Datei Icon Neues Beratungsgremium in MönchengladbachHOT!
23.09.2010

Flyer zum Integrationsfest 2010:
Zwar kein Richtungswechsel in der Abschiebepraxis auf Landesebene - Aber: Neue Hoffnung für abgelehnte AsylbewerberInnen aus Mönchengladbach

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Datei Icon Die Kehrseite des „Jobwunders“ / FrühstückstreffHOT!
24.02.2015

Flyer zum Frühstückstreff: Erlebnisse austauschen über das Jobcenter, Tipps weitergeben, plaudern und dabei noch gut frühstücken ... am 26. Februar 2015 von 10:00 - 12:00 Uhr im Büro DIE LINKE Hauptstraße 2 (in der Fußgängerzone Rheydt).

Thema Arbeitsmarkt
Die Kehrseite des „Jobwunders“

In Deutschland arbeiten viele Beschäftigte weniger, als sie möchten. Der Anteil von Teilzeit- oder Minijobs ist hierzulande höher als in anderen europäischen Ländern. Die Arbeitslosenquote ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gesunken, die Zahl der Beschäftigten gestiegen.
Manche sprechen schon vom deutschen „Jobwunder“.
Doch es gibt noch eine andere Seite: Die Zahl der Erwerbstätigen fällt auch deshalb so hoch aus, weil viele Deutsche in Teilzeit- oder Minijobs arbeiten, zeigt Sven Schreiber vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in einer Analyse.

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Datei Icon Flyer Jobcenter Juni 2014 ExistensminimumHOT!
24.06.2014

Wo Sanktionen vorgenommen werden, führen sie nicht zu wünschenswerten Verhaltensänderungen.
Im Gegenteil: Vertrauen in die Jobcenter geht verloren und teilweise brechen Sanktionierte den Kontakt mit den Jobcentern ganz ab.

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Datei Icon Flyer DrogenpolitikHOT!
05.03.2010

Hilfe statt Strafe!
Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Nicola Schiemann, Ratsfrau und Fachanwältin für Strafrecht.

Mittwoch 17. März 2010, 19.30 Uhr

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Datei Icon Flyer: Film Bankentribunal / Demo Mal richtig AbschaltenHOT!
13.08.2010
Flyer für den Film "Das Bankentribunal" am 18.8. (Veranstaltung ATTAC/DIE LINKE) und Demo gegen die Laufzeitverlängerung "Mal richtig Abschalten" am 21.8. (Organisiert von Mönchengladbacher BürgerInnen)
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Datei Icon Plakat Nr.3: GesamtschuleHOT!
17.07.2009

Hier wird das Schild „Achtung“ verbunden mit dem Elternwillen, der bei der Gesamtschulwahl keine Beachtung findet.
Achtung – Der Elternwille muss beachtet werden!

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Datei Icon JungwählerInnen Brief Solid/DIE LINKE. MGHOT!
28.08.2009

Anschreiben der Linksjugend[Solid] an die Erst-/JungwählerInnen (ACHTUNG: PDF mit über 3MB).

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Datei Icon Mönchengladbacher Theater nicht im Regen stehen lassen!HOT!
17.12.2008
Rund 11 Millionen € soll die Stadt Mönchengladbach
an die Vereinigten Städtischen Bühnen überweisen,
also fast eine halbe Million mehr als geplant.
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Datei Icon Antwort auf Asyl-Brandbrief der 215 NRW-BürgermeisterInnenHOT!
27.10.2015

Der Landesvorstand DIE LINKE. NRW hat auf den offenen Brief der 215 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zur Asylrechtsänderung reagiert. Die Probleme bei der Flüchtlingsunterbringung haben in Augen der Linken ihre Wurzel in der mangelnden Verteilungsgerechtigkeit. Die soziale Schieflage der Kommunen dem Grundrecht auf Asyl entgegenzustellen, ist Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten. Nicht Menschen abschrecken, sondern Fluchtursachen bekämpfen und die Mittel in Deutschland gerechter verteilen ist für DIE LINKE der Weg aus der Krise.

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Datei Icon Plakat Nr.1: MenschengladbachHOT!
17.07.2009

Das Ortseingangsschild Mönchengladbach wird zu „Menschengladbach – eine Stadt für uns“.
Es plakatiert die programmatische Forderung aus dem Wahlprogramm nach einem Mönchengladbach, in dem ein sozial gerechtes und ökologisch zukunftsfähiges Zusammenleben aller Menschen möglich sein sollte.

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